Einer Marke mitten in der Coronapandemie durch einen Relaunch ein neues Gesicht zu geben, ist ein Kunststück, das nur wenigen glücken dürfte. Florian Wortmann, Geschäftsführer und Creative Director der BALDESSARINI GmbH, ist es gelungen. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum verrät er, was seinem Unternehmen dabei in die Karten gespielt hat und warum es bei Mode nicht um Produkte, sondern um Emotionen geht.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Um die richtige Diagnose geht es nicht nur beim Arzt, sondern auch bei Fahrzeugen. Mit den Produkten und Dienstleistungen der Softing Automotive Electronics GmbH mit Sitz in Haar bei München kann Fahrzeugelektronik im gesamten Prozess von der Idee über die Entwicklung bis zum Aftersales getestet werden. Softing Automotive Electronics ist ein Unternehmen der Softing Gruppe, das neben der Fahrzeugdiagnose noch einiges mehr zu bieten hat.
Als Grundversorger bietet die Stadtwerke Springe GmbH Gas und Strom nicht nur den Bürgern der eigenen Stadt an. Etwa ein Drittel der Kunden findet sich außerhalb des Stadtgebiets und profitiert ebenfalls von den Leistungen und dem Service des Energieversorgers. Auch in den kommenden Jahren möchte sich das Energieversorgungsunternehmen zunehmend nachhaltig und klimafreundlich aufstellen, den Ausbau des eigenen Nah- und Fernwärmenetzes voranbringen und somit seinen Beitrag zur Versorgungssicherheit von Privathaushalten und Gewerbe leisten.
Die Anfänge der Roland Electronic GmbH liegen zwar im Sirenenbau, in den vergangenen Jahrzehnten hat sich das Leistungsspektrum jedoch in die Bereiche Doppelblechkontrolle, Schweißnahterkennung und Reifencord-Inspektionssysteme verlagert, wo das mittelständische Unternehmen zum Weltmarktführer avancierte. Welche Säulen diesen Erfolg ermöglicht haben und weshalb er gerade im Mittelstand ideale Voraussetzungen für ambitionierte Berufseinsteiger sieht, erläuterte Geschäftsführer Marcus Bartle im Interview.
Wärmepumpen boomen. Seit die Preise für Öl und Gas in die Höhe schießen, interessieren sich immer mehr Verbraucher für diese von fossilen Energieträgern unabhängige Heizalternative. Auch Giersch, ein traditioneller Brennerhersteller aus dem Sauerland und zur Enertech Group gehörend, erlebt eine rasant steigende Nachfrage nach Wärmepumpen. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auf die zukunftweisende Wasserstofftechnologie.
„Der beste Weg, eine erfolgreiche Zukunft aufzubauen, ist, sie in die Hand zu nehmen“, sagte Wolfgang Borgel, ehemaliger Geschäftsführer der Borgel Elementbau GmbH, als er die Geschäftsführung im April 2022 an seine Söhne Niels und Sven Borgel übergab. Im Interview mit Wirtschaftsforum sprachen sie zusammen mit dem weiteren Geschäftsführer Stefan Wagener über das Engagement ihres Bauunternehmens in drei Boom-Branchen und die großen Digitalisierungsschritte, die sie derzeit vollziehen.
Der INFORS-Konzern aus der Schweiz will Leben in die Labore bringen und bietet in diesem Zuge seit über 50 Jahren Bioreaktoren und -shaker für Forschungs- und Produktionseinrichtungen an. Wie das Unternehmen damit auch die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen unterstützen konnte, welche weiteren Veränderungen die Pandemie für den Geschäftsalltag mit sich brachte und wie die Vision des Gründers noch heute die Unternehmenskultur prägt, erläuterte INFORS-Deutschland-Chefin Dr. Susanne Braum im Interview.
Von Werbeschildern bis zu riesigen Medienfassaden: Die HUBER Reklametechnik GmbH mit Sitz im österreichischen Marchtrenk, die gerade in HUBER Signage umfirmiert, beschildert und beleuchtet in jeder Größenordnung Bauwerke im In- und Ausland. An dem Erfolg hat Geschäftsführer Alfred Huemer einen großen Anteil. Im Interview mit Wirtschaftsforum berichtet er über den Weg vom kleinen Schilderhersteller zum internationalen Gesamtlösungsanbieter.
Dass kaum eine Industrie ohne Rohrleitungssysteme auskommt, ist der Grund für das umfassende Portfolio an Rohrprodukten der TPS-Technitube Röhrenwerke GmbH. Und diese Produktvielfalt wiederum reizt Geschäftsführer Dr. Michael Koch an seinem Unternehmen. „Man muss viele Entscheidungen treffen und kann viele Dinge bewegen“, sagt der studierte Metallurge und Werkstofftechniker. Über einige davon berichtet er im Gespräch mit Wirtschaftsforum.
Als ‘Build to print’ wird ein Verfahren bezeichnet, bei dem Bauteile nach Vorgabe der technischen Zeichnung hergestellt werden. Ein typischer Build-to-print-Lieferant und auch Entwicklungspartner ist die GEAR MOTION GmbH. Das mittelständische Unternehmen fertigt hochpräzise Kunststoff- und Kunststoff-Metall-Verbundteile für verschiedene Märkte. Wirtschaftsforum hat mit Geschäftsführer Andreas Krammel darüber gesprochen, wie man sich als eher kleiner Hersteller im Wettbewerb behauptet.