In Coronazeiten ein Unternehmen zu gründen, ist mutig. Wenn es sich dann noch über alle Erwartungen hinaus extrem dynamisch entwickelt, muss eine gute Idee dahinterstecken. Wie bei der Dance Masterclass (DMC Education GmbH) aus Berlin. Die Streaming-Plattform für Masterclasses aus dem Bereich Tanz ist schon jetzt das Netflix des Tanzes.
Interviews
Wir nehmen Wirtschaft persönlich.
Der Pandemie zum Trotz verzeichnet die Partex Marking Systems GmbH mit Sitz in Aichelberg hervorragende Umsätze. Mit Kennzeichnungen, Schildern und Etikettierungen, die differenzierten Anforderungen genügen, macht das süddeutsche Unternehmen die technische Welt klarer wahrnehmbar und verständlich. Zudem bietet die Tochter der schwedischen Partex-Gruppe vielfältiges Kabelzubehör und kompetente Unterstützung. Bei Partex Marking Systems ist der Kunde gut beraten.
„Wir arbeiten in einer schönen Branche“, betont Hannah Thormann, Geschäftsführerin der Rollo Solar® MELICHAR GmbH mit Sitz in Bad Tölz. Denn in ihrem Geschäft geht es um Wellness: Das Familienunternehmen fertigt seit fast 40 Jahren Schwimmbadabdeckungen für private Pools, öffentliche Bäder und Hotels. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum erzählt sie von den schönen Seiten ihres Berufs sowie den aktuellen Herausforderungen.
Die energeticum energiesysteme GmbH ist angetreten, um ihre Kunden unabhängig vom Stromanbieter zu machen: dank einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach, eines Stromspeichers und eines eigenen, grünen Stromtarifs mit der Möglichkeit, erzeugte Energie in der Community zu teilen. Inwiefern das Unternehmen eine vollständige Energieautarkie seiner Kunden anstrebt, warum er viele Wettbewerber kommen und gehen sah und welche Rolle finanzielle Anreize spielen, erzählt Prokurist Taylan Özcan im Gespräch mit Wirtschaftsforum.
Viele Industrieprodukte erhalten durch die entsprechende Wärmebehandlung erst ihre Funktion. Dazu braucht es speziell angepasste Industrieöfen – und genau hier hat sich die AICHELIN Ges.m.b.H. mit Hauptsitz in Österreich einen Namen gemacht. Schon seit 1868 ist AICHELIN die erste Adresse für Wärmebehandlungskompetenz. Mit einer neuen Führungsspitze wurden 2021 die Weichen für die Zukunft gestellt.
Immer kürzere Produktzyklen, konstant steigende Kundenanforderungen und innovative, sich laufend verändernde Technologien sind Herausforderungen, denen sich viele Branchen im Zuge der digitalen Transformation stellen müssen. Zum Beispiel der Maschinenbau. Die boschen & oetting Automatisierungs-Bau GmbH aus Berlin setzt dafür auf zukunftsweisende Automatisierungslösungen jenseits des Standards.
Die rund 2.000 Sanitätshäuser, die es in Deutschland gibt, bewegen sich zurzeit in einem Spannungsfeld. Zum einen erfordert die Digitalisierung Investitionen in Produktion und Bildung, gleichzeitig wird der Druck durch die Kostenträger immer stärker. Das Sanitätshaus Fuchs+Möller aus Mannheim ist ein seit Jahrzehnten erfahrener Anbieter, bislang überwiegend regional fokussiert. Durch den deutschlandweiten Zusammenschluss weiterer Sanitätshäuser unter einem neuen Gesellschafter entsteht ein Netzwerk starker Gesundheitsdienstleister mit dem Ziel, auch zukünftig eine erfolgreiche Patientenversorgung zu gewährleisten.
Make-up-Artists aus der ganzen Welt sind von den Produkten der Outils Rubis SA seit Jahrzehnten begeistert. Dabei waren die Gründungsjahre des Unternehmens von ganz anderen Märkten geprägt. Geschäftsführerin Fides Baldesberger blickt im Interview mit Wirtschaftsforum anlässlich des 60-jährigen Firmenjubiläums auf die vielseitige Unternehmensgeschichte zurück und spricht zudem über die neuen Märkte am Horizont, in denen sie sich in naher Zukunft engagieren möchte.
Durch eine Kombination aus Produktspezialisierung und -individualisierung sowie Produktqualität ist es dem Antriebs- und Förderkettenhersteller KÖBO GmbH & Co. KG aus Wuppertal gelungen, sich in einem zunehmend anspruchsvollen Markt zu behaupten. Als Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbranche mit mehr als 120 Jahren Erfahrung und einer beeindruckenden Fertigungstiefe bildet das Unternehmen ein wichtiges Glied in der Wertschöpfungskette verschiedenster Industriezweige.
Mit ihrer hohen Qualität, Langlebigkeit und Funktionalität sind KACO Dichtsysteme im internationalen Automobilbau erfolgreich: Dort kommen sie vom Motor über den Antriebsstrang bis zu den Nebenaggregaten zum Einsatz. Dank intensiver Entwicklungsarbeit finden die hochpräzisen, anwendungsorientierten Dichtsysteme nun zunehmend auch in anderen Industrien Anwendung. Die KACO GmbH & Co.KG in Kirchardt ist Sitz der Firmenzentrale und eines von sechs Werken in Deutschland, Österreich, Ungarn, China und den USA mit mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.