Trotz boomender Wirtschaft haben deutsche Unternehmen immer noch Probleme, ihre Mitarbeiter zu motivieren. Laut einer Studie leisten zwei Drittel lediglich Dienst nach Vorschrift. Nur knapp jeder Fünfte geht motiviert zur Arbeit, jedoch haben genauso viele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt. Der Grund: Führungsschwäche – mit weitreichenden Folgen für die Unternehmen.
News
Neuer Leiter Verkauf & Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung bei der SwissPrimePack AG
Die SwissPrimePack AG entwickelt sich auch 2014 fokussiert weiter und strebt ein kontinuierliches, nachhaltiges Wachstum in allen Geschäftssegmenten an. Zur Unterstützung dieses Prozesses und zur Verstärkung des Führungsteam stiess am 1. März 2014 Emanuel Schäpper als Leiter Verkauf & Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung zur Unternehmung. In seiner Funktion bei SwissPrimePack wird er sowohl für die strategische Marktausrichtung des Unternehmens als auch für die operative Leitung von Verkauf und Marketing verantwortlich sein.
Große Flächenleistung, vielseitig im Einsatz, leichtzügig, kraftstoffsparend und verstopfungsfrei – das sind die Ergebnisse der neuesten Grubber-Entwicklung von Vogel & Noot. Erhältlich ist der Feingrubber TerraMaxx als Aufsattelgerät in den Arbeitsbreiten 6,5 und 8 Metern und ist mit Traktoren von 160 – 280 PS einsetzbar.
Deutscher Pass, Deutsch als Muttersprache sowie die gleiche fachliche Eignung, und dennoch hat Deniz schlechtere Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt als Dennis. Beim Kampf um einen Ausbildungsplatz sind Bewerber mit ausländisch klingendem Namen gegenüber Mitbewerbern mit deutschem Namen oft im Nachteil. Das hat eine Studie des Sachverständigenrates für Integration und Migration (SVR) ergeben. Mit einem speziellen Test machen die SVR-Experten zum ersten Mal das Ausmaß der Diskriminierung deutlich.
Was passiert, wenn Deutschland und die anderen EU-Staaten scharfe Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängen? Die deutsche Wirtschaft und insbesondere der Mittelstand warnen vor einem schmerzhaften ökonomischen Konflikt mit einem der wichtigsten Handelspartner. Die Krim-Krise muss mit diplomatischen Mitteln am Verhandlungstisch gelöst werden – irgendwie. Darin sind sich die Wirtschaftsverbände einig. Ansonsten würden ernsthafte Auswirkungen auf die Konjunktur mit nachhaltigen negativen Folgen drohen.
"Solche Leute fühlen sich mit der Gesellschaft nicht mehr verbunden"
Boris Becker, Alice Schwarzer und jetzt also Uli Hoeneß. Die Liste der prominenten und vermögenden Steuersünder wird immer länger. Der aktuelle Fall Hoeneß ist nur die Spitze des Eisbergs. Doch eine auf der Hand liegende Frage konnte das Landgericht München in dem spektakulären Prozess nicht klären: Warum werden selbst wohlhabendste Menschen wie Hoeneß, die sich fast alles leisten können, zu Steuersündern? Forscher liefern dafür jetzt eine Erklärung.
In keinem anderen europäischen Land ist der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern so groß wie in Deutschland. Laut einer aktuellen Studie verdienen deutsche Frauen für die gleiche Arbeit im Durchschnitt mehr als ein Fünftel weniger als ihre männlichen Kollegen. Doch sie holen auf.
Diese Wahl überrascht doch sehr: Laut einer aktuellen Studie vertrauen die Deutschen ihrem Bürgermeister deutlich mehr als dem Unternehmer nebenan. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat in einer groß angelegten, internationalen Studie Menschen befragt, welchen Berufen sie vertrauen. Ergebnis: Den meisten Zuspruch erhalten in Deutschland Feuerwehrleute, den geringsten Politiker – mit einer Ausnahme. Der Bürgermeister ist allerdings nicht die einzige Überraschung.
Seit der Wiedervereinigung war die Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland noch nie so niedrig. Laut einer aktuellen Studie ist die Zahl der Erwerbslosen in den vergangenen fünf Jahren sogar deutlich stärker gesunken als im Westen. Das ostdeutsche Job-Wunder mit den vielzitierten "blühenden Landschaften" hat allerdings einen Haken.
Er gilt neben Ordentlichkeit, Sparsamkeit, Reinlichkeit und Pünktlichkeit als eine der deutschen Tugenden, der Fleiß. Doch wer sind die fleißigsten Deutschen im ganzen Land? Eine Antwort auf diese Frage geben die Statistischen Landesämter, die die Arbeitsstunden für die einzelnen Bundesländer ermittelt haben. Wo am meisten gearbeitet wird, und warum die Deutschen unter ihrem Job leiden, zeigt Wirtschaftsforum.
Edward Snowden will in die USA zurückkehren. Dies wäre für die Vereinigten Staaten von Amerika, für die Öffentlichtlichkeit und für ihn selbst „die beste Lösung“, hob Snowden in einem Live-Chat über den NSA-Skandal auf der Webseite www.freeSnowden.is hervor. Leider sei dies wegen der gegenwärtigen Whistleblower-Gesetze nicht möglich, fügte er hinzu. Diese Gesetze sähen keinen Schutz für NSA-Vertragspartner vor. Snowden hatte als IT-Administrator beim NSA-Vertragspartner Booz Allen Hamilton gearbeitet.
Was die gefallenen "Gelben Engel" vom Mittelstand lernen können
Wie wichtig und wertvoll die Währung Vertrauen ist, zeigt der aktuelle Skandal um den Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC). Er hat seinen über Jahrzehnte erarbeiteten, nicht nur guten, sondern hervorragenden Ruf mit den Manipulationen beim Autopreis „Gelber Engel“ in kürzester Zeit ruiniert. Der einst stolze und immer noch größte Autoclub Europas kann jetzt sogar etwas vom Mittelstand lernen, der in einer aktuellen Studie zum Vertrauensweltmeister gekürt wurde.
Deutschland hat 2013 das höchste Handelsplus seiner Geschichte erzielt. Nach Schätzungen des renommierten Münchener Ifo-Instituts war der Exportüberschuss sogar der größte weltweit. Hauptgrund für diese äußerst positive Entwicklung ist der boomende Warenhandel. Wirtschaftsforum präsentiert die zehn gefragtesten Produkte – von Autos bis Panzer.
Augen auf bei der Berufswahl: Ansonsten könnte es passieren, dass der vermeintliche Traumjob ganz schnell zum stressigen Albtraum wird. Die amerikanische Jobbörse Careercast.com ist in einer Untersuchung der Frage nachgegangen, welche Berufe besonders stressig sind. Das Ergebnis ist ein Ranking mit den üblichen Verdächtigen aber auch ein paar Überraschungen.
Nach einem für die deutsche Wirtschaft insgesamt eher enttäuschend verlaufenden Jahr 2013 soll 2014 deutlich erfreulicher werden. Die führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland gehen in ihrer Jahresprognose von einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in einer Höhe von bis zu 2% aus – nach mageren 0,4% im Jahr 2013. Ähnlich positive Entwicklungen sehen die Experten zumindest teilweise in den Bereichen Arbeitsmarkt, Außenhandel und öffentliche Finanzen.