Die getgoods.de AG (ISIN DE0005560601), konnte ihren Konzernumsatz im 1. Halbjahr 2013 um 29,4% auf EUR 224,4 Mio. (H1/2012: EUR 173,4 Mio.) steigern. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) liegt mit EUR 4,5 Mio. (H1/2012: EUR 5,0 Mio.) im Rahmen der Planungen für das Gesamtjahr 2013. Der Konzernüberschuss betrug EUR 1,5 Mio. (H1/2012: EUR 2,8 Mio.).
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Sie heißen Volkswagen, IKEA oder Lufthansa, machen Milliarden-Gewinne, zahlen aber nur einen Bruchteil an Steuern in Europa. Viele Konzerne schaffen einen Großteil ihres Kapitals ins EU-Ausland, in so genannte Steueroasen – alles ganz legal. Möglich machen das Steuerschlupflöcher in einzelnen EU-Mitgliedsstaaten, die bis heute nicht geschlossen wurden. Was bislang politisch gewollt ist, schadet Europa beträchtlich.
Was ist das nur für ein Trauerspiel in Mainz. Deutschland, das bislang im Ausland als straff und gut organisiertes Land der Dichter und Denker galt, blamiert sich mit jedem Tag Stillstand im Hauptbahnhof bis auf die Knochen. Kaum fehlen ein paar Fahrdienstleiter im Stellwerk wegen einer Häufung von Krankheitsfällen, läuft auf der Schiene gar nichts mehr. Eigentlich kennt das der leidgeprüfte Bahnkunde. Doch in diesem Fall ist kein außerplanmäßiger Vorfall oder Streik der Grund, sondern das jahrelange Missmanagement in der Bahn-Führungsetage.
Oder besser: Vertrauen ist der Anfang von allem, Kontrolle ist das Ende. Machen wir ein kleines Experiment: ich nenne Ihnen drei Wortpaare, und Sie ordnen jeweils eines der zwei Worte „Vertrauen“ und „Kontrolle“ zu. Es geht dabei um Ihre ganz spontane Entscheidung. Bitte denken Sie nicht lange nach und trauen Sie Ihrem Gefühl.
Über Sir Richard Branson ist ja Vieles bekannt. Besitzer einer eigenen Insel mit 30 Hektar, erster Anbieter von kommerziellen Stratosphärenflügen, Weltrekordjäger zu Wasser, zu Land und in der Luft - und natürlich Gründer, Mehrheitseigner und Chairman seines Virgin-Imperiums. Das Fundament bildet hier zwar die Virgin Airline, doch insgesamt gibt es hunderte größerer und kleinerer Virgin-Unternehmen in den teilweise entlegensten und originellsten Branchen.
Wo es sich wirklich zu leben und arbeiten lohnt, das ist natürlich Geschmackssache und hängt von vielen Faktoren ab. Doch wer nach rein wirtschaftlichen Erwägungen entscheidet, für den ist eine Studie der Schweizer Großbank UBS interessant. Die Eidgenossen haben die durchschnittlichen Preise und Löhne in weltweit 72 Städten berechnet und die jeweilige Lohn-Kaufkraft am Beispiel eines Big Mac ermittelt. Ergebnis: Während ein Kenianer in der Hauptstadt Nairobi 84 Minuten für den Burger arbeiten muss, braucht ein Münchener oder Frankfurter nur 15 Minuten.
„Wärmedämmung spart Energiekosten.“, prangte auf der Plane eines LKWs, den ich vor kurzem auf der Autobahn überholte. Ich bin kein Energieexperte, aber ich kann mir vorstellen, dass die Produktion von wärmedämmenden Materialien, deren Transport in den Handel und vom Handel zu dem, der Energiekosten sparen will, zunächst einmal Energiekosten verursacht.
Wie der Volksmund weiß, haben die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln. Das soll nicht als Beleidigung missverstanden werden. Es ist eher eine Huldigung an die Gerissenheit und die Schläue und die damit einhergehenden glücklichen Fügungen. Etwas weiter gedacht bedeutet das also, dass die dickste Kartoffel der Welt den Weg zum sprichwörtlich dümmsten - also glücklichsten - Bauern weist und umgekehrt. So viel zur allgemeinen Theorie.
Um es gleich vorwegzunehmen: Wenn eine der fünf großen Parteien bei der Bundestagswahl im September die absolute Mehrheit holen würde, wäre das eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft. Das hat eine Analyse vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft ergeben, in der die Wahlversprechen der Bundestagsparteien einmal durchgerechnet wurden. Egal ob CDU/CSU, FDP, SPD, Bündnis 90/Die Grünen oder die Linke, alle steuer- und sozialpolitischen Vorschläge kosten Milliarden Euro, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze – mal mehr, mal weniger.
Die ZIEMANN GRUPPE freut sich bekannt zu geben, dass nach der erteilten Genehmigung durch das Bundeskartellamt zur Übernahme der Unicorn Geld- und Wertdienstleistungen GmbH durch die ZIEMANN GRUPPE auch der Transfer der Eigentumsrechte erfolgreich abgeschlossen wurde.
Mit dem Namen Felix Baumgartner können die meisten noch etwas anfangen. Es ist noch kein Jahr her, da stürzte er sich aus rund 39 Kilometern Höhe in die Tiefe und erreichte eine Top-Fallgeschwindigkeit von 1,25 Mach. Nicht zur Nachahmung empfohlen. Den wahren Erfolg feierte jedoch der Erfolgsmensch im Hintergrund, seines Zeichens einer der reichsten Österreicher aller Zeiten. Name: Dietrich Mateschitz. Erfindung: Red Bull.
Ja, Sie haben richtig gelesen. Es geht um Leidbilder, denn nichts anderes sind in vielen Fällen (in den meisten Fällen?) Leitbilder. Sie gehören zum guten Ton jedes Unternehmens, die sogenannten Leitbilder, die sich zumeist dadurch auszeichnen, dass sie weder leiten noch bildhaft sind.
Wallenborn Adria Wind verlängert Zeichnungsfrist für ihre 7%-Anleihe
Die Wallenborn Adria Wind GmbH, mittelbare Eigentümerin und Betreibergesellschaft des größten Windparks im EU-Mitgliedsstaat Kroatien, verlängert die Zeichnungsfrist für ihre 7%-Anleihe. Die ursprünglich heute ablaufende Frist wird nun am 14. August 2013 (14:00 Uhr) enden.
Ob Geheimdienst, Mitbewerber oder organisierte Hacker-Bande, am Ende ist es dem Unternehmer egal, durch wen seine Firma gehackt wurde. Der Schaden ist da. Wie hoch tatsächlich, das hat jetzt eine Studie ergeben: Demnach liegt der durch Internetkriminalität verursachte wirtschaftliche Schaden weltweit bei bis zu 375 Milliarden Euro pro Jahr. Vor allem Mittelständler sind nach Angaben des IT-Sicherheitsspezialisten McAfee von Hacker-Angriffen betroffen und ihnen so gut wie hilflos ausgeliefert.
Als ob die Umlage zur Förderung von erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) noch nicht reichen würde. Müssen wir uns jetzt auch noch auf eine Gas- und Kohle-Umlage einstellen? Denn nichts anderes wollen die Betreiber von Kohle- und Gaskraftwerken erreichen. Subventionen für Gewinneinbußen, die angeblich durch die Energiewende entstanden sind. Eine Art solidarische Prämie für die vermeintlichen „Loser“ der Energiewende also.