Die Büscher Unternehmensgruppe präsentiert 100% Natursteinersatz auf der Woche der Umwelt in Berlin 100% Natursteinersatz: Die Büscher Unternehmensgruppe präsentiert auf der "Woche der Umwelt" in Berlin ihr neues Produkt: die Büscher Wand mit 100% Natursteinersatz. Die Veranstaltung wird vom deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) organisiert und bietet ein attraktives Fachprogramm, spannende Diskussionen und eine große Innovationsshow zum Thema nachhaltige Zukunft. Die Büscher Wand ist eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Baustoffen und ersetzt die Primärrohstoffe Kies und Sand. Die Büscher Unternehmensgruppe ist stolz darauf, einen Beitrag zur Schonung der natürlichen Ressourcen zu leisten und freut sich darauf, ihr Produkt vorzustellen.
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Recycling
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Als kunststoffverarbeitendes Unternehmen setzt die Schäfer Kunststofftechnik GmbH mit Sitz im badischen Ortenberg verstärkt auch auf den wertstofflichen Recyclingprozess für Kunststoffreste. Durch die Zusammenarbeit mit der Firma Pekutherm Kunststoffe GmbH konnte das Unternehmen im Jahr 2022 insgesamt 89 Tonnen Kunststoffreste erfolgreich recyceln lassen. Das Recycling von Kunststoffresten ist ein weiterer entscheidender Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Anstatt die Kunststoffreste zu entsorgen, werden sie durch den wertstofflichen Recyclingprozess in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt. Dies ermöglicht eine erneute Verwendung und vermeidet die Notwendigkeit der Produktion von neuem Kunststoff.
Münster, 6. Juni 2023 – Mit der Eröffnung des ersten Reiling PV-Recycling Standorts in Deutschland wappnen wir uns für das Recycling der zukünftig erwarteten Massen an ausgesonderten (EOL) PV-Modulen. Der Fokus des neuen PV-Recycling Kompetenzzentrums in Münster ist: Sammlung, Prüfung zur Wiederverwendung und Recycling siliziumbasierter PV-Module. Die Millionen-Investition in den Standort mit neuer Prüfstraße sowie einer innovativen, eigens entwickelten Recyclinganlage stellt einen Meilenstein im Hinblick auf eine Verwertung von PV-Modulen im industriellen Maßstab dar. Durch die Bündelung der Prüf- und Recyclingtätigkeiten in Münster sollen Prozessabläufe optimiert und die Recyclingkapazität deutlich gesteigert werden. „Mit einer erwarteten Recyclingkapazität von 50.000 Tonnen PV-Module pro Jahr sind wir für die nächsten Jahre erst einmal bestens vorbereitet“, berichtet unser Geschäftsführer der Reiling PV-Recycling GmbH & Co. KG Tom Reiling.
„Das, was wir machen, einfach sehr gut machen!“
09.05.2023
Unternehmen, die Abfälle verwerten und recyceln, gibt es viele. Dass die Buhck Abfallverwertung und Recycling GmbH & Co. KG hier mit einem ausgezeichneten Team hervorragende Arbeit leistet, ist für die Verantwortlichen selbstverständlich. Darüber hinaus engagiert sich das Hamburger Unternehmen jedoch auch mit großem Elan für Umwelt und Energiewende. Wirtschaftsforum sprach mit Geschäftsführer Markus Horstkötter über Freundlichkeit, Service und die Verantwortung eines Familienunternehmens.
Unser Ziel ist es, mit wirtschaftlichen Lösungen aus den Bereichen der Umwelt- und Verfahrenstechnik aktiv einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. Um unser Ziel zu erreichen, sind alle erforderlichen Fachbereiche einschließlich Verfahrenstechnik, Bautechnik, Brandschutz, Architektur und Elektrotechnik in unserem Hause vereint. Unsere gesamte Planung stammt somit aus einer Hand. Wir berücksichtigen die beste verfügbare Technik, um Stoff- und Energiekreisläufe zu schließen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und gleichzeitig Ihr Vorhaben zu einem wirtschaftlichen Erfolg zu führen.
Der Abfall von heute – die Ressource von morgen
09.03.2023
Im Zuge des Klimawandels kommt dem Thema Recycling eine völlig neue Bedeutung zu. Kreislaufwirtschaft ist ein zentrales Stichwort, um Ressourcen zu schonen und die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. Die Paprec Schweiz AG, ein Tochterunternehmen der international aufgestellten Paprec Group, ist in der Schweiz ein führender Partner für die effiziente und nachhaltige Verwertung von Wertstoffen.
Treffen Sie uns auf der SolarSolutions International - 14.03.-16.03.2023 im Expo Greater Amsterdam - und informieren Sie sich zum Recycling von Photovoltaik Modulen und der Prüfung zur Wiederverwendung. ♻
Aus Scherben Neues machen
23.02.2023
Als die Reiling GmbH & Co. KG in den 1970er-Jahren den ersten Altglascontainer in Gütersloh aufstellte, war das eine Pionierleistung. Mittlerweile gehört der Gang zum Glascontainer in Städten und Kommunen in ganz Deutschland zum Alltag. In einem Interview mit Wirtschaftsforum spricht Geschäftsführer Bernhard Reiling über das Wachstum der Kreislaufwirtschaft und die Bedeutung der technologischen Führung.
Die Reiling Unternehmensgruppe ist eine der führenden Recyclingspezialisten in Deutschland für Glas, Kunststoff, Holz, Photovoltaik-Module und vieles mehr. Auch die Herstellung und Vermarktung von Schaumglasschotter gehören zum Portfolio der Gruppe. Als familiengeführtes Unternehmen hat sich Reiling bereits vor mehr als einem Jahrhundert zur Aufgabe gemacht, Wertstoffe zu sammeln und effizient wieder zu verwerten. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, denn es können natürliche Ressourcen geschont und eine optimale Verwertungskette geschaffen werden. Dabei sind wir vorwiegend Partner von Industrie, Kommunen, Handel, Gewerbe und dualen Systemen. Diese unterstützen wir in der ganzen Bandbreite von Sammlung, Transport und Aufbereitung bis hin zur Lieferung hochwertiger Rezyklate. Mit innovativen Techniken und eigenem Know-how entwickeln wir stetig neue Nutzungs- und Recyclingmöglichkeiten.
In Heek im Kreis Borken ist das erste Wohnhaus in Deutschland vorgestellt worden, dessen Wände aus Recycling-Material bestehen. Entwickelt wurde es von zwei Brüdern, die ein Betonwerk und einen Containerdienst betreiben. (Von Markus Wollnik)
Vorzeigeprojekt für neue Bauweise Galt der Einsatz von Betonfertigteilen beim Bau von Wohngebäuden bisher eher als Ausnahme, so soll nun die Verwendung von Elementen aus Recyclingbeton beweisen, dass damit „individuelles Bauen auch nachhaltig möglich ist“. Das Haus in Heek soll ein „Referenzobjekt für innovative Bautechnik“ werden.