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Interview mit Alfred Mölzer, Geschäftsführer der Sonnenkraft GmbH

Sonnige Zeiten

2019 stellte die EU den Green Deal vor: ein Maßnahmenpaket mit dem Ziel, bis 2050 klimaneutral zu sein. Dem Ausbau erneuerbarer Energien kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Auch die Solarenergie erfährt vor diesem Hintergrund einen echten Boost. Das erlebt unter anderem die Sonnenkraft GmbH aus dem österreichischen St. Veit. Seit 30 Jahren ist sie Inbegriff für Solarkompetenz. Ihre Produkte überzeugen nicht allein in technischer Hinsicht, sondern auch durch ihr Design.

Interview mit Ing. Mag (FH) Robert Gausterer, Geschäftsführer und Eigentümer der next system Vertriebsges.m.b.H.

Mit dem Kopf im Himmel und den Beinen am Boden

Ob für Haptik, Antriebstechnik und Motoren, Embedded Computer-Systeme oder Displays und Touch – mit ganz viel Kreativität und Innovationsgeist, aber auch der notwendigen Bodenständigkeit entwickelt die next system Vertriebsges.m.b.H. gemeinsam mit ihren Kunden Systemlösungen für die Bedürfnisse von morgen. Wirtschaftsforum sprach mit dem Geschäftsführer und Eigentümer Ing. Mag (FH) Robert Gausterer über das Erfolgsgeheimnis und die Stärken des Unternehmens.

Dr. Ausbüttel & Co. GmbH

Die Dr. Ausbüttel & Co. GmbH ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen aus dem Ruhrgebiet mit rund 140 Mitarbeitenden. Zudem beschäftigen wir in zwölf Werkstätten in NRW rund 1.100 Menschen mit Behinderung. Wir haben mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Wundversorgung mit Apotheken und Arztpraxen und entwickeln und vermarkten Produkte der Marken DRACO® und Piratoplast® für die moderne und klassische Wundversorgung sowie Okklusionstherapie. Als Partner in der Wundversorgung ermöglichen wir Wunden bezahlbar zu heilen, Wachstum und Effizienz mit sozialem Engagement zu verbinden und unseren Mitarbeitenden persönliche Entwicklung und Sinnfindung. Lernen Sie uns kennen!

Interview mit Bianca Dettmar, Geschäftsführerin der Dr. Ausbüttel & Co. GmbH

„Wirtschaftlicher Erfolg verpflichtet“

Wunden heilen, Lebensqualität verbessern und der Gesellschaft etwas zurückgeben, das sind die erklärten Ziele der Dr. Ausbüttel & Co. GmbH. Seit über 125 Jahren stellt das Familienunternehmen aus Dortmund Produkte für die Wundversorgung her. Geschäftsführerin Bianca Dettmar erzählt im Gespräch mit Wirtschaftsforum von wirtschaftlichem Erfolg und einer sinnstiftenden Arbeit, die sich nicht nur um Produkte dreht, sondern vor allem um Menschen.

Online Event 27. Mai 2021 - 9 Uhr

Cadlog Technology Day 2021 - Smart Manufacturing: die digitale Baugruppenfertigung live erleben

Was bedeutet Smart Manufacturing konkret? Der diesjährige Cadlog Technology Day widmet sich genau diesem Thema. Wir werden Ihnen live zeigen, was es bedeutet, die Produktion zu digitalisieren und alle Vorteile entlang der Produktionslinie erläutern.

Interview mit Dr. Harm J. Knot, CEO der TSE Systems GmbH

Wie sich das Verständnis für den Körper verbessern lässt

Die TSE Systems GmbH gehört zu den Weltmarktführern auf den Gebieten der Verhaltens-, Physiologie-, Stoffwechsel- und Inhalationsforschung. „Wir entwickeln Produkte, die unser Verständnis für unseren Körper verbessern, mit dem Ziel, die Gesundheit zu verbessern, Krankheiten zu bekämpfen und Gesundheitsrisiken entgegenzuwirken“, sagt Dr. Harm J. Knot, CEO des Innovationsführers. Wirtschaftsforum hat mit ihm über Meilensteine in der Produktentwicklung und Deutschland als Innovationsstandort gesprochen.

Interview mit Marcel Brüggert, Geschäftsführer der Dental Direkt GmbH

Einfach befreiter lachen mit schönen Zähnen

Neue Technologien sowie neue Materialien und Herstellungsverfahren halten auch in der Zahntechnik Einzug. Der Markt ist im Wandel, die Nachfrage nach innovativen Lösungen steigt – das kann auch die Dental Direkt GmbH aus Spenge beobachten. Das Unternehmen ist Europas größter Hersteller von Zirkonoxid-Rohlingen und steht weltweit auf Platz drei. Wie so viele Hidden Champions agiert das Unternehmen meist unter dem Radar, da es besonders stark im Privat Label-Markt ist, wie Geschäftsführer Marcel Brüggert erzählt.

Interview mit Leopold Fischer, Partner der Jongerius ecoduna GmbH

Das Superfood der Zukunft

Algen sind wahre Alleskönner. Die Unterwassergewächse haben eine Menge positiver Eigenschaften und Effekte für die menschliche Gesundheit. Als in dieser Hinsicht besonders nützlich haben sich die Arten Chlorella und Spirulina erwiesen. Diese werden bei der Jongerius ecuoduna GmbH im österreichischen Bruck/Leitha gezielt kultiviert und zu hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln verarbeitet, die als nachhaltige Produkte einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung leisten.

Interview mit Jens Junker, Geschäftsführender Gesellschafter der ROTOP Pharmaka GmbH

Radiopharmaka ‘Made in Germany’

Die ROTOP Pharmaka GmbH aus Dresden ist ein weltweit anerkannter Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Radiopharmaka. Mit einer konsequenten Fokussierung auf Forschung und Entwicklung will das Unternehmen seinen internationalen Footprint in den nächsten Jahren stärken und langfristig auch eigene theranostische Produkte auf den Markt bringen.

Interview mit Alexander Seiler, Vorstandsdirektor der VKB-Bank

Regionale Nähe und Nachhaltigkeit

Die Corona-Krise hat viele Unternehmen wirtschaftlich bis ins Mark erschüttert. Seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 kommt den Banken im Rahmen der Krise deshalb eine noch größere Bedeutung zu als vor der Krise. An erster Stelle steht die Sicherung der Liquidität, die sowohl bei vielen Privatleuten, aber auch Unternehmen, aufgrund der Pandemie-Auflagen seit vielen Monaten stark eingeschränkt ist. Die VKB-Bank aus Linz in Oberösterreich hat sich hier ganz klar als verantwortliche Partnerin ihrer Kundinnen und Kunden positioniert, die gerade in diesen kritischen Zeiten für finanzielle Gesundheit sorgt.

Erneuerbare Energien

EU-Klima-Entscheidung wird Investitionen in Wind und Solar massiv beschleunigen

In der vergangen Woche hatten sich die Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments endgültig darauf geeinigt, das Klimaziel für 2030 zu verschärfen: Bis dahin sollen die Treibhausgase der Europäischen Union um mindestens 55 Prozent unter den Wert von 1990 gesenkt werden. Bisher galt ein Ziel von lediglich minus 40 Prozent. Ohne eine Vielzahl von neuen Wind- und Solarenergie-Anlagen wird die EU dieses Ziel nicht erreichen können, sagt Christoph Kost, Leiter der Gruppe Energiesysteme beim Fraunhofer Institut, es brauche „einen deutlich stärkeren Ausbau von Anlagen zur Stromerzeugung aus Wind und Sonne“. Umsetzbar sei ein massiver Ausbau auf jeden Fall, meint der Greenenergy-Experte Marius Korsnes von der norwegischen Universität für Wissenschaft und Technik: „Die Länder der Europäischen Union haben ein enormes Potenzial für eine verstärkte Produktion von Windenergie, da sie lange windige Küstenabschnitte, große Gebirgsgebiete und Ebenen mit starken Winden haben“. Die fotogenen Windparks vor den Meeresküsten sind also nur ein Weg zur emissionsfreien Energieproduktion.

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