Von der Salpetergewinnung hin zu einem der führenden Milch verarbeitenden Betriebe im Allgäu ist es ein weiter Weg – über 300 Jahre liegen dazwischen. Heute ist die J.M. Gabler-Saliter Milchwerk GmbH & Co.KG eine Kompetenzadresse in Sachen Babynahrung, Krankenhausnahrung, Milchmischgetränke, Milchpulver und Bio-Milchverarbeitung. Ganz schön viel hat sich getan in Obergünzburg im Allgäu. Und es bleibt noch genügend Potenzial für die Zukunft in Sachen Milch.
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Da ist echte Allgäuer Milch drin!
23.11.2020
Grüner Powerplayer
20.11.2020
Wie wird Energie in Zukunft erzeugt und konsumiert? Angesichts des dramatischen Klimawandels stellt diese Frage die globale Energiewirtschaft vor große Herausforderungen. Die Verbund Energy4Business GmbH aus Wien setzt sich seit Langem mit dieser Frage auseinander. Das Energieunternehmen ist einer der größten Erzeuger von Strom aus Wasserkraft in Europa und setzt konsequent auf grüne Energie.
Das Auge sagt mehr als tausend Untersuchungen
20.11.2020
Schlaganfälle vermeiden durch einen Blick ins Auge? Das klingt futuristisch, und ist doch so ähnlich heute schon möglich. Die Imedos Systems GmbH mit Sitz in Jena hat Geräte entwickelt, die die Funktion der Mikrogefäße im Auge untersuchen, und dadurch Rückschlüsse auf verschiedene Krankheiten ermöglichen. Um das große Potenzial der Produkte zu nutzen, ist man auf der Suche nach strategischen Kooperationen und Vertriebspartnern.
Zuverlässig Druck überwachen
20.11.2020
Druckschalter sind im Maschinen- und Anlagenbau, in der Mobilhydraulik und vielen anderen Bereichen essenziell. Im Idealfall überwachen sie zuverlässig den Druck von flüssigen und gasförmigen Medien und sind von der Suco Robert Scheuffele GmbH & Co KG aus Bietigheim-Bissingen. Suco ist nicht nur in Deutschland ein Referenzunternehmen im Bereich der Drucküberwachung mittels mechanischer und elektronischer Druckschalter und Transmitter.
Mit gutem Gefühl einfach auf die Bremse treten
Wer mit Tempo 180 unterwegs ist, muss sich auf seine Bremsen verlassen können. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, verlässt sich auf Produkte der Hella Pagid GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Essen bietet als Vollsortimenter rund um das Thema Bremsen eine große Auswahl an Komponenten, die höchsten Anforderungen entsprechen. Das Joint Venture von zwei internationalen bekannten Erstausrüstern der Automobilindustrie transportiert deren jahrzehntelange Erfahrung und Qualitätsansprüche in den unabhängigen Teilemarkt.
Die richtige Strategie für eine erfolgreiche Zukunft
19.11.2020
Eine saubere Fassade des Firmengebäudes ist für einen positiven Eindruck bei den Kunden besonders wichtig. Armin Bornschlegl sorgt mit seiner ABO Glasreinigungs GmbH aus Wang seit mehr als 30 Jahren dafür, dass Fenster und Fassaden sauber strahlen. Dank einer 100%igen Spezialisierung, dem Verzicht auf chemische Reinigungsmittel, modernen IT-Strukturen für eine lückenlose Kommunikation sowie dem zunehmenden Fokus auf CO2-Neutralität ist das Unternehmen auch für die Zukunft bestens gerüstet.
Laut der aktuellen Aeris-Studie „Arbeiten im Homeoffice“ haben – nicht zuletzt infolge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie – mittlerweile 53 Prozent der Arbeitnehmer in der DACH-Region Erfahrung mit dem Arbeiten in den eigenen vier Wänden. In einzelnen Branchen wie etwa Banken, Versicherungen, IT oder Telekommunikation liegt diese Quote sogar schon bei 80 Prozent oder mehr. Auch wenn dadurch in vielen Unternehmen der Betrieb erfolgreich aufrechterhalten werden konnte, fällt die gesundheitliche Bilanz bisher ernüchternd aus: 64 Prozent der Arbeitnehmer klagen über gesundheitliche Probleme durch die Arbeit im Homeoffice. Vor allem Rücken-, Muskel- und Kopfschmerzen plagen die „Homeworker“. Für die Studie hat Aeris, Hersteller von Aktivstühlen und Bewegungslösungen für den Office-, Homeoffice- und Home-Bereich, eine Befragung unter 2.000 Arbeitnehmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt.
Die Baustellen der Europäischen Union
Dass die Europäische Union sich nicht bemühen würde, kann man ihr kaum vorwerfen. Allein Vielfalt und Anzahl der Aufgabenstellungen sind es, die ihr Probleme bereiten – und damit ist nicht nur der immer verworrenere Brexit gemeint. Was der europäische Staatenbund derzeit zu bewältigen hat, sind Aufgaben, die auch ähnlich großen, aber geeinten Nationen Probleme bereiten würden. Bei der EU wird hingegen vieles schlicht dadurch enorm verkompliziert, dass Befindlichkeiten und Entscheidungsfreiheiten von nicht weniger als 27 Nationalstaaten berücksichtigt werden müssen. Alle derzeit drängenden Baustellen müssen unter diesem Licht betrachtet werden.