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Fünf Trend-Highlights aus der Luxus-Reisewelt

Sehnsucht nach Luxus-Abenteuer

Die Zeit der echten Abenteurer eines Kalibers von Roald Amundsen, der als erster Mensch unter großen Entbehrungen den geografischen Südpol erreichte, ist lange vorbei. Die Abenteuer-Sehnsucht aber bleibt und lebt weiter. Doch im Tourismus unterliegt sie einem Wandel. Luxus und Abenteuer verschmelzen zu einem komfortablen Urlaubserlebnis ohne gefahrvolles Überlebenstraining – und kennzeichnen damit den wohl auffälligsten der fünf Trend-Highlights in der Luxus-Reisewelt.

Neuer Leiter Verkauf, Marketing & Entwicklung und Mitglied der Geschäftsleitung bei der SwissPrimePack AG

Neuer Leiter Verkauf, Marketing & Entwicklung und Mitglied der Geschäftsleitung bei der SwissPrimePack AG

Fabrizio Finazzi übernimmt ab 1. Mai 2015 die Leitung Verkauf, Marketing & Entwicklung und wird neues Mitglied der Geschäftsleitung der SwissPrimePack AG. In seiner neuen Funktion tritt er die Nachfolge von Emanuel Schäpper an, der auf eigenen Wunsch eine neue Herausforderung annimmt.

Griechischer Appell an Athen

Drama in sechs Akten ist fatal

Griechenland kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Der griechischstämmige Wirtschaftswissenschaftler Spiridon Paraskewopoulos hat mit mehreren gleichgesinnten Inlands- und Auslandsgriechen nun einen Appell verfasst, in welchem sie der griechischen Regierung vorwerfen, sich unablässig lächerlich zu machen.

Widerruf – Stolpersteine für Unternehmen

Das Widerrufs- beziehungsweise Rückgaberecht ist im Falle von Online-Käufen sehr kundenfreundlich. Die Kunden freut dies natürlich, doch für Unternehmen ergeben sich daraus auch Probleme. So findet nicht selten ein Missbrauch des Widerrufsrechts statt, etwa, wenn ein Kunde ein teures Kleidungsstück bestellt, dieses zum Beispiel zu einer Veranstaltung trägt und es anschließend, innerhalb der 14-tägigen Rückgabefrist wieder zurückschickt. Auch der unsachgemäße Umgang mit bestellten Waren, welcher über eine normale Prüfung des Produktes hinausgeht, kommt häufig vor. Doch wie sieht es rechtlich aus, wenn es um Rückgabe und Widerruf geht? Welche Rechte haben die Unternehmen und welche die Kunden?

Nachhaltigkeit als Kostenvorteil

Schon seit Jahren ist Nachhaltigkeit ein immer wichtiger werdender Aspekt in der Wirtschaft. Viele Verbraucher kaufen inzwischen bevorzugt ökologisch hergestellte Produkte ein und werfen vor dem Kauf einen Blick auf die Einstellung des Unternehmens zu diesem Thema. Nachhaltiges Wirtschaften ist allerdings nicht nur ein gutes Aushängeschild, es kann auch die Kosten im Unternehmen deutlich senken.

Gastbeitrag von Professor Spiridon Paraskewopoulos

Chancenlos in Griechenland: Geordnete Insolvenz als beste Lösung

Die vorgezogenen griechischen Nationalwahlen, die am 25. Januar stattfinden werden, brachten auf einmal das Wort "Grexit" – den möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone – wieder in aller Munde. Dieses intensiv diskutierte Katastrophen-Szenario, das Griechenland und die Eurozone verunsichert, ist allerdings nicht nur dem demagogischen und utopistischen linken griechischen Oppositionsführer Alexis Tsipras zu verdanken.

Trauer um den erfolgreichsten Schuhhändler Europas

Schuh-Milliardär und Wohltäter Heinz-Horst Deichmann ist tot

Heinz-Horst Deichmann, der Begründer der Schuhhandelskette Deichmann, ist am 2. Oktober im Alter von 88 Jahren gestorben. Der Essener Unternehmer hatte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Schuh-Imperium aufgebaut, das heute in 23 europäischen Ländern und in den USA vertreten ist.

KISTAM - Kirchensteuerabzugsmerkmal

Unternehmen Kirche – keine Leistung für mein Geld

Kaum ein internationales Land hat ein so umfassendes Kirchensteuer-System wie Deutschland. Ob Katholik oder Protestant, alle müssen zahlen. Und jetzt kommt auch noch KISTAM, was beileibe kein katholischer Heiliger ist, sondern ein Verfahren, mit welchem ab 2015 die Kirchensteuer auf Kapitalerträge abgezogen wird. Für welche Leistungen eigentlich?

Stadt Cham auf dem besten Weg zum Highspeed-Internet

Stadt Cham auf dem besten Weg zum Highspeed-Internet

Der Chamer Stadtrat hat sich in der Sitzung vom 23.06. entschieden: Den Breitbandausbau im gesamten Stadtgebiet soll die amplus AG aus Teisnach übernehmen. Nach dem Bescheid der Landesregierung über den vorläufigen Maßnahmebeginn konnten die Verantwortlichen der beteiligten Parteien auch den Kooperationsvertrag unterzeichnen.

Ein Wort zur Pneumatik – oder warum wir heute im Rohbau eigentlich keine Druckluft mehr brauchen

Ein Wort zur Pneumatik – oder warum wir heute im Rohbau eigentlich keine Druckluft mehr brauchen

Druckluft, unter Technikern besser bekannt als Pneumatik, ist ein tolles Medium. Hohe Leistungsdichte, sauber, leicht zu transportieren und zu verteilen, Ex-Schutzsicherheit waren die Kriterien, die in den Anfängen der Industrialisierung den Siegeszug dieses Antriebsmediums befeuert haben.

Dauer der Stromausfälle 2013 im langjährigen Durchschnitt

Dauer der Stromausfälle 2013 im langjährigen Durchschnitt

Die Verfügbarkeit der heimischen Stromversorgung lag 2013 bei 99,99 Prozent. „Während der 365 Tage des vergangenen Jahres betrug die durchschnittliche Dauer ungeplanter Stromausfälle etwa aufgrund von Sturmschäden, Blitzeinschlägen oder Anlagenausfälle gerade einmal 33,36 Minuten“, erläutert Walter Boltz, Vorstand der Energieregulierungsbehörde E-Control. Im Vergleich zu 2012 mit einem Wert von 30,93 Minuten hat sich die Dauer der kundengewichteten Stromausfälle (Kennzahl SAIDI) damit leicht erhöht, lag aber dennoch etwas besser als im langjährigen Durchschnitt. „Angesichts der Wetterkapriolen im vergangenen Jahr ein gutes Ergebnis“, betont Boltz, der darauf verweist, dass Österreich nach wie vor über eine hohe Versorgungszuverlässigkeit mit Strom verfügt. „Im europäischen Vergleich liegen wir im Spitzenbereich. Alle Kunden können sich darauf verlassen, dass sie zuverlässig und in hoher Qualität mit Strom versorgt werden“, unterstreicht Boltz. Mit Beginn des kommenden Jahres sind die österreichischen Netzbetreiber zudem verpflichtet, Stromausfälle in der Mittel- und Hochspannungsebene ab der ersten Sekunde zu melden (statt bisher ab einer Dauer von drei Minuten).

Kino-Highlight im Freizeitbad Geesthacht

Kino-Highlight im Freizeitbad Geesthacht

Der sommerliche Höhepunkt im Geesthachter Veranstaltungskalender steht in den Startlöchern: Am 22. August wird in lauschiger Atmosphäre der Kinohit des Jahres gezeigt. Das Publikum hat entschieden und stimmten mit Zwei Drittel für den Publikumserfolg "Fack ju Göhte".

Kia präsentiert die Fußball-Bundesliga auf Sky

Kia präsentiert die Fußball-Bundesliga auf Sky

Frankfurt, 18. August 2014 – Nach der WM ist vor der Bundesliga – und FIFA-Partner Kia bleibt am Ball: Wenn am kommenden Wochenende die erste Fußball-Bundesliga in die neue Saison startet und die frischgebackenen Weltmeister ihre Ballkünste wieder vor heimischer Kulisse zeigen, ist die Automobilmarke prominent präsent. Denn wie schon in den beiden letzten Spielzeiten bleibt Kia Motors Deutschland auch in der Saison 2014/15 Co-Sponsor der Bundesliga-Live-Berichterstattung auf Sky.

Standort Aachen startet im August

Standort Aachen startet im August

„Vor ein paar Wochen haben die Baumaßnahmen begonnen und wir haben noch einiges vor uns. Letztlich ist es eine richtige Kernsanierung: Wir müssen den Boden abfräsen, Decken abhängen, Rigipswände für Seminarräume und Büros einziehen und Parkplätze asphaltieren“, zählt Vondeberg auf. Erst Mitte Mai hat Sonnen-Herzog einen Zehnjahresvertrag für die neue Fläche im Nordosten der Kaiserstadt abgeschlossen. Den Ausschlag für diesen Standort gab neben der großen offenen Hallenfläche von insgesamt 930 m2 vor allem die Lage: Die Gut-Dämme-Straße ist optimal an das wichtige Autobahnkreuz Aachen angebunden und damit sowohl vom Stadtzentrum aus als auch über Autobahnen und Bundesstraßen aus der Region gut zu erreichen.

Strom- und Gasverbrauch im ersten Halbjahr gesunken

Strom- und Gasverbrauch im ersten Halbjahr gesunken

In der ersten Hälfte des heutigen Jahres ist der Stromverbrauch in Österreich im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 1,8 Prozent (643 Gigawattstunden) auf 34.414 Gigawattstunden (GWh) gesunken. Einen starken Rückgang gab es vor allem bei den Industriebetrieben, aber auch beim Stromeigenbedarf der Kraftwerke sank der Stromverbrauch. Die Abgabe von Strom im öffentlichen Netz ging um 0,9 Prozent (262 GWh) auf 30.151 GWh zurück. „Bei den Haushalten sorgte vor allem der milde Winter für einen geringeren Stromverbrauch, temperaturbereinigt wäre der Verbrauch der Haushalte ansonsten auf Niveau des Vorjahres gelegen“, erklärt Martin Graf, Vorstand des Strom- und Gasregulators E-Control. „Bei den Haushalten bedarf es daher zukünftig stärkerer Anstrengungen“, betont Graf, denn das Wetter werde nicht jedes Jahr mitspielen. Ob diesbezüglich das Anfang 2015 in Kraft tretende bundesweite Energieeffizienzgesetz helfen werde, bleibe abzuwarten. „Welche Wirkung das Gesetz hat, wird man im nächsten Jahr beurteilen können“, sagt Graf.

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