Die wichtigsten Ziele eines jeden aufstrebenden Unternehmens sind wirtschaftlicher Erfolg und Wachstum. Letzteres stellt laut einer KOFA-Studie vor allem kleine und mittlere Unternehmen sowie Startups vor Herausforderungen. Denn die mit einem Wachstum verbundenen Organisationsstrukturen erfordern mehr personellen Aufwand. Transformative Digitalisierung stellt dafür eine Lösung dar.
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Technologie für den Wandel in der Stahlindustrie
Deutschland ist der größte Stahlproduzent in der Europäischen Union, deshalb ist die Stahlindustrie ein wichtiger Sektor in der deutschen Wirtschaft. Stahlproduzenten stehen jedoch vor der Herausforderung, ihren CO2-Ausstoß deutlich reduzieren zu müssen, um einen Beitrag zu einer klimaneutralen Wirtschaft zu leisten. Dabei setzen sie unter anderem auf Anlagen aus dem Hause Danieli. Die Danieli Germany GmbH begleitet den Wandel in der Stahlindustrie unter anderem mit Direktreduktionsanlagen oder einem energieeffizientem Walzwerk für Stabstahl.
Fast alle Unternehmen haben sich mittlerweile mit dem Thema Digitalisierung befasst und nutzen moderne Technologien, wenn es um die Unternehmensorganisation oder die Optimierung von einzelnen Bereichen geht. Vor allem in den Segmenten Produktpräsentation und Marketing wird verstärkt mit Videomaterial gearbeitet.
Laut dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) hat die Anzahl der offenen Stellen für Ingenieure einen neuen Höchststand erreicht. Aktuell suchen bereits zwei Drittel der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer Ingenieure. In den kommenden Jahren wird der Bedarf weiterwachsen
Unzählige unabhängige Einzelhändler haben unter den Folgen der Corona-Pandemie gelitten und haben zum Teil noch immer zu kämpfen. Hinzu kommt das momentan schwierige Umfeld mit hoher Inflation, steigenden Rohstoffpreisen und stotternden Lieferketten. Viele suchen nach Möglichkeiten, wie sie ihr Geschäft entlasten können. Da setzt eine Aktion wie der „Independent Black Friday“, initiiert vom europaweit führenden B2B-Marktplatz Ankorstore, ein wichtiges Zeichen der Unterstützung.
„Die Leute wollen sich sehen.“
24.11.2022
Nach zwei pandemiebeeinflussten Jahren, in denen Messen entweder online oder gar nicht stattfanden, hält Marco Steg, CEO der SYMA HOLDING AG aus der Schweiz, die Vorhersagen, dass Messen dauerhaft dem Coronavirus zum Opfer fallen würden, für unbegründet. „Die Leute wollen sich sehen,“ bestätigt Marco Steg im Interview mit Wirtschaftsforum. Für den Messebauer und Systemanbieter gilt es nun einerseits zu verstehen, was die Kunden heute wollen und andererseits das noch bedeutsamere Thema der Nachhaltigkeit anzugehen.
„Bloß die Ruhe bewahren“
24.11.2022
Christian Zerza, Geschäftsführer der 1979 gegründeten Zerza Gastechnik GmbH mit Sitz im österreichischen Hermagor, ist mit dem Vertrieb von Flüssiggas und technischen Gasen groß geworden. Der aktuellen Verunsicherung im Energiesektor begegnet er mit strategischer Gelassenheit: „Es ist jetzt besser, die Situation in Ruhe abzuwarten. Wir raten den Verbrauchern, erst mal da zu bleiben wo sie sind, statt übereilte Entscheidungen zu treffen.“