Planen Sie unbedingt Pausen in Ihren Arbeitstag ein. Niemand kann sich acht Stunden am Stück konzentrieren. Nehmen Sie sich Zeit für das Mittagessen, gehen Sie eventuell noch eine Runde danach spazieren. Belohnen Sie sich, wenn Sie eine Aufgabe abgeschlossen haben, mit einem Kaffee oder Tee oder sprechen Sie ein paar Minuten mit einem Arbeitskollegen, um auf andere Gedanken zu kommen.
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Wenn Sie Ihren Tages- und Wochenablauf nicht planen, können Sie schnell in Stress geraten. Nehmen Sie sich unbedingt Zeit, eine To-do Liste zu pflegen und Dinge, die Sie erledigen möchten, einzutragen. Schreiben Sie sich auch unbedingt Ihre Termine auf und versuchen Sie nicht, alles im Kopf zu behalten. Das belastet nur und die Gefahr, dass Sie etwas vergessen, ist groß.
Wir alle müssen immer mal wieder Aufgaben erledigen, auf die wir keine Lust haben und von denen wir denken, dass Sie uns nicht weiterbringen. Hören Sie allerdings auf, Aufgaben aufzuschieben. Der Frust wird nur größer. Planen Sie in Ihrem Wochenablauf Zeit für die ungeliebte Aufgabe ein und ziehen Sie die Arbeit durch. Sie werden sehen, dass Sie danach erleichtert sind.
Wenn Sie Ihren Tages- und Wochenablauf nicht planen, können Sie schnell in Stress geraten. Nehmen Sie sich unbedingt Zeit, eine To-do Liste zu pflegen und Dinge, die Sie erledigen möchten, einzutragen. Schreiben Sie sich auch unbedingt Ihre Termine auf und versuchen Sie nicht, alles im Kopf zu behalten. Das belastet nur und die Gefahr, dass Sie etwas vergessen, ist groß.
Lassen Sie sich nicht von zu vielen geöffneten Tabs am Computer ablenken. Stellen Sie sicher, dass Sie nur die Tabs geöffnet haben, die Sie für Ihre derzeitige Aufgaben benötigen. Ganz wichtig: Lassen Sie Facebook-Tabs geschlossen, sonst werden Sie von Benachrichtigungen zu schnell abgelenkt.
Starten Sie den Morgen auch nicht damit, den Fernseher oder Netflix anzustellen. Fokussieren Sie sich auf sich selbst. Denn Medien lenken am Morgen zu schnell ab. Wenn Sie beispielsweise die TV-Nachrichten gucken, erhalten Sie direkt am Morgen negative Informationen. Wenn Sie Ihre Lieblingsserie bei Netflix weiter gucken, werden Sie sich den ganzen Tag nicht konzentrieren können, da Sie wissen möchten, wie es weitergeht. Hören Sie lieber Radio oder Musik, denn dies sind Nebenbei-Medien.
Vermeiden Sie es, am Morgen nach dem Aufwachen als erstes auf Ihr Smartphone zu gucken. Denn sobald Sie die eintreffenden Nachrichten lesen, ist es mit der Ruhe am Morgen vorbei. Stehen Sie zunächst auf, machen Sie sich für den Tag fertig und frühstücken Sie etwas. Denken Sie an sich und Ihre Tagesziele. Erst danach sollten Sie einen ersten Blick auf das Handy werfen.
Das Frühstück gilt als gute Grundlage für einen erfolgreichen Start in den Tag. Ernähren Sie sich deshalb gerade am Morgen gesund. Essen Sie Obst und Müsli oder Joghurt und verzichten Sie auf zu viele Kohlenhydrate, diese machen bekanntlich müde. Trinken Sie dazu ein koffeinhaltiges Getränk, um wach zu werden und starten Sie voller Energie in den Tag.
9 Dinge, die sich negativ auf die Produktivität auswirken
Obwohl Sie hochmotiviert sind, Ihre Arbeitsaufgaben zu erledigen, schaffen Sie es einfach nicht, mit der Arbeit fertig zu werden? Das könnte daran liegen, dass Sie sich von Dingen oder Eigenschaften ablenken lassen. Wir decken 9 Dinge, die sich negativ auf Ihre Produktivität auswirken, auf.
Der ideale Handschuh: entwickeln statt nur verkaufen
17.12.2019
Mit den Handschuhen hat alles angefangen und bis heute machen sie 80% des Sortiments der W. Fitzner Arbeitsschutz e.K. aus. Neben den unterschiedlichsten Handschuhen bietet das Familienunternehmen aus Preußisch-Oldendorf ein breites Portfolio an Kopf- und Fußschutz sowie Bekleidung für alle Bereiche des Arbeitsschutzes an.
Schwergewichte auf der Bühne
17.12.2019
Performance und Sicherheit sind wichtige Kriterien bei der Auswahl der richtigen Hebebühne. Gleichzeitig muss sie so weit wie möglich auf die speziellen Bedürfnisse anpassbar sein. Die Eurogamma Spa aus Calenzano in Italien bietet ein beispiellos großes Portfolio an Hebebühnen, die zudem individuell auf die Kundenbedürfnisse adaptiert werden können, auch wenn es um besonders große Lasten, wie zum Beispiel Transportmittel, geht.
100 Jahre globale Stärke: Zukunft mit Werten und Geschichte gestalten
17.12.2019
2018 feiert die NTN Corporation ihr 100-jähriges Jubiläum. Es war sogar ein doppeltes Jubiläum: für die NTN Corporation (Japan) einerseits und die europäische Zentrale NTN-SNR Roulements mit Hauptsitz in Annecy (Frankreich) andererseits. Die europäische Zentrale ist aus der ehemaligen Renault-Tochter SNR hervorgegangen, welche 2007 von NTN gekauft wurde. Die eigene Geschichte hat das Unternehmen bestens für die Herausforderungen von morgen vorbereitet. Investitionen, Innovationen, menschliche Werte, soziales Engagement und Umwelt sind die Schlüsselbegriffe für die Zukunft. Mit den Filialen NTN Wälzlager (Europa) GmbH und SNR Wälzlager GmbH ist man in Deutschland präsent. Beide Firmen aus dem rheinländischen Erkrath sind Teil einer Unternehmensgruppe, die weltweit vertreten ist und in ihrer Branche zu den bedeutendsten Anbietern gehört.
„Wir bieten Sicherheit in der Veränderung!“
17.12.2019
Viele Unternehmen stehen unter Transformationsdruck. Globaler Wettbewerb, Digitalisierung und industrieller Wandel zwingen sie dazu, ihre Belegschaft immer häufiger und schneller an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. Wie aber lässt sich der Wandel in der Arbeitswelt für alle Beteiligten erfolgreich gestalten? Darüber sprachen wir mit Arne Hellmuth, Geschäftsführer von Lee Hecht Harrison (LHH) Deutschland. Lee Hecht Harrison ist weltweit Marktführer in den Bereichen Outplacement und Talent Development.
Modernste Technik – mit Sicherheit
16.12.2019
Einfach nur Fahrzeuglieferant zu sein, das ist für die Willenbrock Fördertechnik Holding GmbH schon längst nicht mehr genug. Bestand das Kerngeschäft des Unternehmens jahrzehntelang daraus, für den Kundeneinsatz maßgeschneiderte Flurförderzeuge mit einer Tragkraft von 1 bis 42 t der Marke Linde Material Handling zu liefern, so hat sich Willenbrock inzwischen längst zum Lösungsanbieter gewandelt. Das Dienstleistungsportfolio der Unternehmensgruppe mit Standorten in Bremen, Hannover und Braunschweig reicht von 24/7-Service und Ersatzteilversorgung über Logistikplanung, Flottenmanagement, Sicherheitsberatung, Fahrerausbildung und Automatisierung bis hin zu kundenindividuellen digitalen Lösungen. Geschäftsführer Kai Froböse hat uns verraten, mit welcher Strategie sich das Unternehmen auch in Zukunft behaupten wird.
Mit Mut und Leidenschaft für Metall
16.12.2019
Es war echtes Teamwork. Nachdem Dante Zambelli seine alte Firma verkauft hatte, überzeugte ihn sein Sohn William, mit den vorhandenen Laserschneide-, Falz-, Biege- und Drehmaschinen kurzerhand ein neues Unternehmen für Metallverarbeitung aufzumachen. So gründeten die beiden 2004 in Casaloldo die Nova Tek srl, in die wenig später auch Williams Bruder Fabio eintrat.
Leder ‘Made in Italy’
16.12.2019
Leder aus Italien steht weltweit als Synonym für höchste Qualität, zeitloses Design und absoluten Tragekomfort. Dabei können die Produkte nur so gut sein wie das Rohmaterial, das verwendet wurde. Die Ghiropelli srl mit Sitz in Ponte a Egola spielt hier eine wichtige Rolle in der Wertschöpfungskette. Das Unternehmen ist Spezialist für den Schnitt von Rohleder.
Den Bakterien auf der Spur, General Manager der Schweizer Niederlassung von Promega
16.12.2019
Als führendes Biotechnologieunternehmen hat sich die Promega AG im schweizerischen Dübendorf auf den Vertrieb von Instrumenten und biologischen Reagenzien für die DNA- und Zellanalyse spezialisiert. Unternehmen und Institutionen aus unterschiedlichsten Branchen greifen auf die Expertise des rund 20-köpfigen Teams zurück. Stetige Forschungsarbeit und Innovationskraft sorgen laufend für neue, bahnbrechende Entwicklungen.
Disruption konsequent als Erfolgsfaktor genutzt
16.12.2019
Wie bekomme ich frischen Wind, ja sogar ein neues Geschäftsmodell in den Messebau? Eine Frage, bei der die Antwort komplex ausfällt. Dr. Christian Coppeneur-Gülz hat sie mit seinen disruptiven Ansätzen gegeben und sie in der WWM GmbH & Co. KG umgesetzt. Wirtschaftsforum sprach mit ihm über die gelungene Revolution des Messebaus, den Status Quo und anstehende Herausforderungen.