Tagwords

Liste aller Ergebnisse zu Ihrem Tag

21953 Ergebnisse gefunden

Angezeigt werden die Ergebnisse: 16421 bis 16440

Business-Knigge Ungarn – Das sollten Sie beachten

Ungarn wird heutzutage als eine aufstrebende Wirtschaftsnation gesehen. Das Wissen über Einstellungen und Werte Ihrer ungarischen Geschäftspartner kann äußerst wichtig sein, um effektive Beziehungen zu Ihren ausländischen Partnern zu knüpfen und aufrechtzuerhalten. Auf diese Weise können Sie kulturell bedingte Fehler, die Ihren Erfolg behindern könnten, vermeiden. Damit Ihnen mögliche Fettnäpfchen erspart bleiben, haben wir Besonderheiten, die Sie bei Ihrem Besuch in Ungarn beachten sollten, zusammengefasst.

Business Knigge Tagungen – So verhalten Sie sich richtig

Hin und wieder kann es vorkommen, dass Sie an einer Tagung oder Konferenz teilnehmen. Es handelt sich hierbei meist um externe Tagungen, zu denen andere Unternehmer und Arbeitnehmer eingeladen sind. Gerade, weil hier Menschen unterschiedlicher Positionen und Unternehmen zusammenkommen, ist eine gewisse Vorsicht geboten. Sie vertreten mit Ihrer Teilnahme das Unternehmen, für das Sie arbeiten. Lernen Sie mit unserem Business Knigge Tagungen, wie Sie sich richtig verhalten.

Firmenwagen: Kosten, Vor- und Nachteile

Ein Firmenwagen, der auch privat genutzt werden darf, ist ein beliebtes Extra, das manche Arbeitgeber ihren Angestellten zusätzlich zum Gehalt bieten. Von vielen Arbeitnehmern wird dieses Privileg auch anstelle einer Gehaltserhöhung ausgehandelt. Bevor Sie sich für einen Firmenwagen entscheiden, sollten Sie jedoch wissen: Ganz kostenlos ist die Nutzung nicht. Wir verraten Ihnen, ob Sie mit einem Firmenwagen wirklich immer gut fahren.

Darf ich trotz Krankengeld arbeiten gehen?

Wer vom Arzt krankgeschrieben wurde, braucht nicht zur Arbeit zu erscheinen. Das ist logisch, denn der Arzt hat bei seiner Untersuchung eine Erkrankung festgestellt und gibt mit dem Zeitraum der Krankschreibung eine Prognose darüber ab, wie lange der Beschäftigte voraussichtlich nicht arbeiten kann.

Interview mit Raffaela Rein, Unternehmerin und Gründerin

„Unabhängigkeit ist die größte Motivation, zu gründen“

Mit CareerFoundry, einem Start-up, das Weiterbildungen anbietet, und Vitalute hat Raffaela Rein in den letzten Jahren zwei Firmen mitgegründet und aufgebaut. In der Zeit davor hat sie auf dem Gebiet Gründen im Tech-Bereich Erfahrungen gesammelt und gilt mittlerweile als Gründer-Spezialistin. Wieso sie CareerFoundry nach sechs Jahren verlassen hat und mit Vitalute noch einmal ganz von vorne beginnt und welche Erfahrung sie nicht wiederholen möchte, verrät sie Wirtschaftsforum im Interview.

7 Tipps gegen Telefon-Phobie

Manchen Menschen fällt es schwer, zu telefonieren. Alleine die Vorstellung versetzt sie in Angst und Schrecken. Klar, die schriftliche Kommunikation per E-Mail oder über soziale Netzwerke scheint deutlich einfacher, aber das Telefonieren im Job lässt sich nicht vermeiden. Wir haben 7 Tipps gegen eine Telefon-Phobie für Sie zusammengefasst.

Weihnachtsgeld: So funktioniert die Berechnung

Sie gehören zu den Glücklichen, die sich am Ende des Jahres auf Weihnachtsgeld von Ihrem Arbeitgeber freuen können? Glückwunsch! Nicht selten weicht die Freude darüber allerdings der Ernüchterung, wenn der Blick auf die Gehaltsabrechnung fällt. Sicher gibt es die Fälle, in denen ein ganzes Monatsgehalt gezahlt wird. Sie sind jedoch eher die Ausnahme als die Regel. Oft fällt diese Sonderzahlung deutlich geringer aus. Wir erklären Ihnen, wie das Weihnachtsgeld berechnet wird.

Darf ich trotz Krankschreibung zur Arbeit gehen?

Wer als Arbeitnehmer krankgeschrieben wurde, sollte eigentlich das Bett bzw. das Haus hüten oder sich bei einem Spaziergang an der frischen Luft erholen. Schließlich heißt die Krankschreibung offiziell „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“. Der Arzt attestiert damit also, dass sein Patient zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht arbeitsfähig ist. Doch wie sieht es nach ein paar Tagen aus, wenn sich der Beschäftigte wieder fit fühlt, obwohl er offiziell noch krankgeschrieben ist? Darf er an seinen Arbeitsplatz zurückkehren oder muss er das Ende seiner Krankschreibung abwarten?

Bildschirmbrille: Wann übernimmt der Arbeitgeber die Kosten?

Den ganzen Tag lang auf den Rechner blicken kann anstrengend für die Augen sein – und ist Berufsrealität für eine Vielzahl von Arbeitnehmern. Eine Bildschirmbrille kann hier Abhilfe schaffen und die Augen entlasten. Doch welchen Anspruch haben Sie als Arbeitnehmer auf eine solche Brille und wer trägt die Kosten bei der Beschaffung? Wir haben die wichtigsten Infos hierzu für Sie zusammengestellt.

Sakko: Welche Knöpfe Sie schließen sollten und welche nicht

Ein wichtiger Kundentermin oder das entscheidende Vorstellungsgespräch: der erste Eindruck ist der entscheidende. Dabei kommt es nicht nur auf die eigenen Aussagen und die Körpersprache an, auch die Kleidung spielt hier eine entscheidende Rolle. Und das fängt schon bei den Knöpfen eines Sakkos an. Welche Knöpfe Sie schließen sollten und welche offen bleiben, haben wir für Sie zusammengefasst.

Interview mit Finanzexperte Christian Wielgus

Private Finanzen | Investieren: Immer erst informieren

Christian Wielgus kennt sich als Finanzexperte mit Zahlen aus. Dabei sind sie für den Hamburger spannende Ausgangsbasis für die drei Themenbereiche 'Mehr verdienen' 'Sparen' und 'Investieren'. Im dritten Teil unserer Beitragsreihe spricht Christian Wielgus mit Wirtschaftsforum über die unnötige Verkomplizierung von Investments und seine persönlichen Top 5-Tipps um Mehr zu verdienen.

Interview mit Marco Zannier, Verkaufsleiter und Mitglied der HESS Medizintechnik AG

Die Oberklasse der Medizintechnik

Hochwertige, innovative medizinische Ausrüstung und Mobiliar tragen in Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen entscheidend zu reibungslosen Abläufen und zur Zufriedenheit von Personal und Patienten bei. Seit über 70 Jahren bleibt die HESS Medizintechnik AG aus dem schweizerischen Bilten im Kanton Glarus dieser Erkenntnis treu: Das Ergebnis sind zuverlässige Produkte, die deutlich höhere Standards bei zugleich längerer Lebensdauer erfüllen als üblich.

Interview mit Henrik Fisker, Unternehmer, Designer und Visionär

Ein SUV passt hervorragend zur Marke Fisker

Emotionales Design ist das Leitmotiv aller Autos, die Henrik Fisker in seiner langen Karriere entworfen hat. Ursprünglich sollte das erste Fahrzeug, das er mit seiner neuen Firma Fisker Inc. auf den Markt bringen wollte, ein spritziger Sportwagen sein, der EMotion. Die rasanten Fortschritte in der von seinem Unternehmen entwickelten Feststoff-Batterietechnologie haben ihn jedoch dazu veranlasst, den Gang zu wechseln und zuerst einen emotional designten SUV einzuführen. Wirtschaftsforum sprach mit Henrik Fisker über seine visionären technologischen Entwicklungen, die Art und Weise, wie die Markenzeichen seines Designs auch in seinem SUV zum Einsatz kommen werden und wie er sein Unternehmen innerhalb eines Jahres rentabel machen will.

Interview mit Markus Brunold, Geschäftsführer der BSI Business Systems Integration AG

Mit Leidenschaft und Argumenten überzeugen

Das Arbeitsklima bei der BSI Business Systems Integration AG entspricht für Markus Brunold dem Zeitgeist. „Hier gibt es keine Hierarchien, wir sind extrem leistungsgetrieben“, sagt der Geschäftsführer des Softwarespezialisten aus dem schweizerischen Baden. „Für mich ist es entscheidend, die Leute mit Argumenten zu überzeugen und mit Leidenschaft mitzunehmen. Es macht Spaß, für eine gemeinsame Aufgabe mit anderen Menschen an einem Strick zu ziehen.“

Stundensatz berechnen: So gehen Sie vor

Natürlich möchten Sie als Selbstständige oder Selbstständiger einen angemessenen Preis für Ihre Arbeit erhalten. Schließlich müssen Sie davon leben. Auch Anerkennung und Wertschätzung Ihrer qualifizierten Arbeit sind wichtig und spiegeln sich in einem Stundensatz, bei dem sich keine Seite „über den Tisch gezogen fühlt“. Doch wie berechnet sich ein solcher Stundensatz?

Interview mit Patrick Thévoz, CEO und Gründer von Flyability SA

Flyability: Dorthin gehen, wohin kein Mensch gehen sollte

Durch die Fähigkeit, enge Räume an gefährlichen Orten zu erreichen, retten Flyabilitys Drohnen Leben. Die hochspezialisierten Geräte des Schweizer Unternehmens sind voll mit Sensoren und Kameras ausgestattet. Sie wurden in Atomreaktoren und Alpengletschern geflogen, sind aber einfacher zu bedienen als die meisten Spielzeugdrohnen, wie Mitgründer und CEO Patrick Thévoz betont. Wirtschaftsforum sprach mit ihm über die Zukunft der Drohnen-Technologie, seine Antworten auf die Bedenken der Öffentlichkeit hinsichtlich der Sicherheit von Drohnen und eines möglichen Missbrauchs sowie die wichtigste Errungenschaft von Flyability.

TOP