Wer sich mit einem Gewerbe selbstständig machen will, muss an vieles denken: Bevor man endlich den Gewerbeschein in der Hand hält, ist eine Reihe von Formalien zu erledigen. Zudem stellt sich die Frage: Was kostet es überhaupt, ein Gewerbe anzumelden? Wir haben für Sie zusammengetragen, welche Kosten auf Sie zukommen können.
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Sie wollen ein Gewerbe anmelden? Dann ist es ratsam, schon vor dem Gang zum Gewerbeamt alle erforderlichen Unterlagen zusammenzustellen. Das spart Zeit und Nerven. Je nach Branche kann einiges an Vorarbeit notwendig sein, bis Sie endlich Ihren Gewerbeschein in der Hand halten. Wir sagen Ihnen, welche Unterlagen Sie bei der Anmeldung eines Gewerbes vorlegen müssen.
Sie wollen sich selbstständig machen, sind sich aber nicht sicher, ob Sie Ihre Tätigkeit als Gewerbe anmelden müssen? Die Antwort darauf ist eigentlich einfach. Doch Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Wir sagen Ihnen, was unter einem Gewerbe zu verstehen ist, in welchen Fällen Sie verpflichtet sind, Ihren Betrieb als Gewerbe anzumelden, und wann die Anmeldung erfolgen muss.
Dank der Digitalisierung haben sich viele neue Job-Perspektiven eröffnet. Die Arbeit für oder mit neuen Technologien ist nicht nur zukunftsweisend, sie verspricht oft auch gute Gehaltsaussichten. Ein Berufsbild in diesem Kosmos ist das des Fachinformatikers. Welche Voraussetzungen für den Job erfüllt sein müssen und wie viel Gehalt am Ende des Tages drin ist, haben wir hier für Sie zusammengefasst.
Um Mütter finanziell zu unterstützen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern, haben berufstätige Frauen während und nach der Schwangerschaft Anspruch auf das sogenannte Mutterschaftsgeld. Werdende Mütter mit Anspruch auf Mutterschaftsgeld erhalten zusätzlich vom Arbeitgeber einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld. Dieser Zuschuss soll zusammen mit dem Mutterschaftsgeld den Verdienstausfall ausgleichen, der wegen des Beschäftigungsverbots eintritt. Anspruch auf Mutterschaftsgeld und Zuschuss haben Schwangere in den letzten sechs Wochen vor der Geburt und anschließend in den ersten acht Wochen danach. Bei Früh- und Mehrlingsgeburten erhöht sich die Bezugsdauer bis zum Ablauf von zwölf Wochen nach der Entbindung.
Kündigung oder Aufhebungsvertrag – das ist hier die Frage! Wenn Sie aus Ihrem Unternehmen austreten wollen oder Ihr Arbeitgeber Sie nicht mehr beschäftigen möchte, gibt es verschiedene Wege, diese Trennung durchzusetzen. Nebst der Kündigung ist der Aufhebungsvertrag eine solche Möglichkeit. Doch in welchen Fällen ist er einer Kündigung vorzuziehen? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst.
Es sind Situationen, die häufig in Unternehmen vorkommen, wenn beispielsweise Umstrukturierungen oder Fusionen anstehen: Der Arbeitgeber bietet dem Arbeitnehmer statt einer Kündigung einen Aufhebungsvertrag an. Doch was genau ist der Unterschied? Und welche Vor- beziehungsweise Nachteile ergeben sich daraus für die beiden Seiten? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengetragen.
Sozialarbeiter betreuen Personen oder Personengruppen, die Unterstützung benötigen, und leisten damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. „Sozial“ bedeutet dabei keineswegs, dass ein Sozialarbeiter ehrenamtlich tätig ist. Der Beruf setzt eine spezielle Ausbildung voraus, mit der Aussicht auf ein entsprechendes Gehalt. Wir verraten Ihnen, wie die Verdienstmöglichkeiten in diesem Beruf aussehen.
Dänemark ist für sein vorbildliches Schulsystem und gut bezahlte Jobs bekannt. Gerade Fachkräfte haben hier gute Chancen auf einen Job. In unseren Business Facts haben wir alle wichtigen Informationen rund um das Leben und Arbeiten in Dänemark zusammengefasst.
Die Freude bei Ihnen und Ihrem Partner ist groß: endlich schwanger. Doch gleichzeitig macht sich Unsicherheit breit. Wie sage ich es meinem Arbeitgeber? Muss ich es ihm überhaupt sagen? Und wann? Da kommt gleich ein ganzer Katalog mit Fragen rund um Ihre Schwangerschaft und Ihren Arbeitsplatz auf Sie zu. Aber, der Reihe nach.
Tipps
Tipps zur Bewältigung des beruflichen und privaten Alltags
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Wenn Sie als Arbeitnehmer unverschuldet arbeitsunfähig werden, brauchen Sie sich zunächst einmal keine Gedanken zu machen, denn in den ersten sechs Wochen zahlt Ihr Arbeitgeber laut § 3 Abs. 1 des Entgeltfortzahlungsgesetzes Ihr Gehalt weiter. Und dann? Dann sind Sie berechtigt, Krankengeld zu beziehen. Dessen Höhe ist gesetzlich festgelegt. Wir zeigen Ihnen, wie hoch es ist und wie Sie es berechnen.
Aktuell ist ungefähr jeder zehnte Arbeitnehmer mit einem befristeten Vertrag beschäftigt. Doch die Situation ändert sich drastisch. Mittlerweile wird ungefähr die Hälfte aller Arbeitsverhältnisse nur noch auf Zeit abgeschlossen. Das bringt Arbeitgebern viele Vorteile. Den Arbeitnehmern hingegen fällt es deutlich schwerer, eine längerfristig verlässliche Lebensperspektive zu entwickeln. So wird zum Beispiel eine Kreditanfrage – egal welcher Art – ohne unbefristete Anstellung deutlich zurückhaltender behandelt als eine, deren Antragsteller unbefristet beschäftigt ist.
Eine Sonderzahlung oder ein Bonus sind für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine schöne Bestätigung dafür, dass sie ihre Arbeit gut gemacht haben. Manche Angestellten erhalten eine solche Zahlung einmal im Jahr, bei anderen gehört sie zur monatlichen Abrechnung dazu. Doch wo genau liegt der Unterschied zwischen einem „klassischen“ Bonus und variablem Gehalt? Wir haben die wichtigsten Faktoren für Sie zusammengefasst.
Für besonders gute Leistungen eine Sonder-Zahlung erhalten – einen Bonus wünschen sich viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Doch wer hat Anspruch auf solch eine zusätzliche Zahlung? Und in welcher Höhe wird sie ausgestellt? Wir haben die wichtigsten Infos hierzu für Sie zusammengestellt.
Ein sicherer Job auf Lebenszeit ist für viele Arbeitnehmer entscheidend – gerade, wenn in der heutigen Arbeitszeit Arbeitsplätze immer unsicherer werden. Doch ab welchem Zeitpunkt kann ein Arbeitgeber seine Angestellten nicht mehr entlassen? Wie werden Sie unkündbar? Wir haben hierzu die wichtigsten Fakten zusammengestellt.
Machen Sie sich Gedanken darüber, mit welcher Grußformel Sie einen Geschäftsbrief oder eine E-Mail beenden? Oder bleiben Sie sicherheitshalber bei den altbewährten Formulierungen? Eine passende Grußformel zu wählen, sollte eigentlich eine der leichteren Aufgaben sein. Doch manches, was früher noch Standard war, ist heute nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Wir sagen Ihnen, was in Sachen Grußformel geht und was nicht – und was manchmal, aber nicht immer geht.
Darum gehört kein Komma hinter „Mit freundlichen Grüßen“ - Am Ende des Briefes ein Komma hinter die Grußformel zu setzen ist falsch. Trotzdem machen viele diesen Fehler. Wir haben uns das daher näher angeschaut.
Einen Firmenwagen zu fahren gilt als Privileg – vor allem, wenn dieser auch privat genutzt werden darf. Er ist daher bei Arbeitnehmern ein beliebtes Verhandlungsobjekt, wenn es um einen neuen Job oder eine Gehaltserhöhung geht. Doch wie attraktiv ist der Firmenwagen für Sie als Arbeitgeber? Wir verraten Ihnen, welche Kosten auf Sie zukommen und was Sie sparen, wenn Sie Ihren Angestellten Dienstwagen zur Verfügung stellen.
Heute ist Compliance in jedem Unternehmen ein Thema, doch oftmals wissen Mitarbeiter gar nicht, was Compliance genau bedeutet und welche Konsequenzen sie auf ihren Arbeitsalltag hat. Compliance ist im Prinzip nichts anderes, als die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen für ein Unternehmen.
Ein Bürojob ist Ihnen zu langweilig? Sie wollen lieber einen Beruf mit etwas mehr Risiko ausüben? Dann könnte die Gefahrenzulage ein Thema für Sie werden. Denn mit erhöhter Gefahr geht meist auch eine erhöhte Gehaltszahlung einher – oder? Wir haben alle wichtigen Fakten und Infos zum Thema Gefahrenzulage für Sie zusammengestellt.
Mit guter Stimmung geht die Arbeit doch gleich viel leichter von der Hand, finden Sie? Wenn Sie hierfür gern das Radio aufdrehen, kann die Frage aufkommen, ob dies überhaupt rechtens ist. Besteht der Anspruch auf Radio hören am Arbeitsplatz oder müssen Sie vorher alle Kolleginnen und Kollegen um Erlaubnis bitten? Wir haben die wichtigsten Infos für Sie zusammengestellt.
Mittlerweile muss man sie jedem potenziellen Vermieter vorzeigen, um eine Chance auf eine Wohnung zu haben: die Schufa Auskunft, auch Bonitätsauskunft genannt. Sie zeigt die Bonität und somit Zahlungsfähigkeit und -zuverlässigkeit des Mieters an. Doch muss dieses Schreiben bei jeder Bewerbung auf eine Wohnung neu ausgestellt werden? Und sind damit in jedem Fall Kosten verbunden? Wir haben hierzu alle wichtigen Infos für Sie und zeigen auf, wie Sie die Schufa Auskunft kostenlos erhalten können.
Schon vor der Rente mehr Zeit für sich und die Familie zu haben, ist für viele Arbeitnehmer ein verlockender Gedanke. Mit dem Modell der Altersteilzeit ist das möglich. Wenn Sie darüber nachdenken, ob Altersteilzeit für Sie eine sinnvolle Alternative zur Vollzeitbeschäftigung bis zum Rentenalter wäre, sollten Sie wissen, was Sie erwartet. Wir haben deshalb für Sie das Wichtigste zu diesem Thema zusammengefasst.
Jeder, der schon einmal auf Wohnungssuche war oder gerade ist, kennt sie: die Schufa-Auskunft. Potenzielle Vermieter fragen sie an, um die Solvenz ihrer potenziellen Mieter verifizieren zu können. Eine reine Angabe der Schuldenfreiheit reicht heutzutage nicht mehr aus. Wer keine (positive) Schufa-Auskunft einreichen kann, wird noch nicht einmal als potenzieller Mieter in Betracht gezogen. Doch welche Informationen erhalten Vermieter durch die Auskunft der Schufa? Wir haben die wichtigsten Inhalte für Sie zusammengestellt.
Wer schätzt ihn nicht, den Plausch am Arbeitsplatz mit einer netten Kollegin oder einem netten Kollegen? Dabei können die Themen vielfältig sein: Fußball, Fernsehen, Küche und Kinder. Gesprochen werden kann über Gott und die Welt. Doch wie sieht es rechtlich aus? Sind solche Gespräche am Arbeitsplatz erlaubt? Wo liegt die Grenze zwischen einem kurzen Informationsaustausch und langer Tratscherei? Und wie sieht es mit privaten Telefonaten, E-Mails und SMS aus?
Sie möchten früher in Rente gehen, um mehr Zeit für Familie, Freunde und Hobbys zu haben? Mit diesem Wunsch sind Sie nicht allein. Doch viele Menschen erwartet ein langes Arbeitsleben: Wer ab 1964 geboren ist, muss sich darauf einstellen, bis 67 arbeiten zu müssen – es sei denn, er oder sie geht in den Vorruhestand. Dies ist allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Wir sagen Ihnen, ob und wann Sie in den Vorruhestand gehen können und was Sie beachten müssen, um keine finanziellen Nachteile zu haben.
Die goldene Mitte: Wer zum Mittelstand gehört, ist meist wohlsituiert, verdient genügend Gehalt, um wohlwollend über die Runden zu kommen und verfügt über einen gewissen Bildungsstand. Doch an welchen konkreten Fakten kann man eine Zugehörigkeit zum Mittelstand festmachen? Wir haben die wichtigsten Eckdaten und Informationen für Sie zusammengetragen.
Es gibt zahlreiche Gründe, wieso ein Job endet: Ihr Traineeship ist vorbei, Ihr befristeter Arbeitsvertrag läuft aus, oder Sie haben gekündigt. Lassen Sie sich auf jeden Fall ein Arbeitszeugnis ausstellen, es belegt Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen, die Sie im Job gesammelt haben. Doch wer hat Anspruch auf ein Arbeitszeugnis und was tun, wenn Sie mit dem Arbeitszeugnis nicht zufrieden sind?
Es ist keine schöne Vorstellung: Kurz vor dem wohlverdienten und bereits lange gebuchten Urlaub schlägt die Grippe zu. Sollte die Erkrankung kurz vor dem Urlaub sogar mit einer Krankschreibung verbunden sein, kann es unter Umständen schwierig sein, den Urlaub während der Krankschreibung anzutreten, weil sich Urlaub und Krankschreibung eigentlich grundsätzlich gegenseitig ausschließen. Deshalb sollte der Arbeitnehmer bei eventuellen Reisen – vor allem ins Ausland - während der Krankschreibung einiges beachten, wenn er nicht riskieren will, dass ihm Leistungen von der Krankenkasse verwehrt werden.
Wer vom Arzt eine Krankschreibung, oder korrekt ausgedrückt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (den berühmten „gelben Schein“), bekommen hat, sollte diese so schnell wie möglich an seine Krankenkasse schicken. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und gilt zwingend. Dabei ist zu beachten, dass die Bescheinigung „Zur Vorlage bei der Krankenkasse“ verschickt wird, denn es gibt auch eine „Zur Vorlage beim Arbeitgeber“ und eine „Ausfertigung für Versicherte“.