Überstunden sind für viele Arbeitnehmer an der Tagesordnung. Das ist für die meisten auch kein Problem, solange sie die Möglichkeit haben, diese „abzubummeln“ oder sie entsprechend vergütet werden. Doch nicht immer klappt das zeitnah. Dann stellt sich die bange Frage: Können Überstunden verfallen? Und wann ist das der Fall? Um die Abgeltung und das Verfallen von Überstunden ranken sich viele Gerüchte. Wir verraten Ihnen, wie es wirklich darum bestellt ist.
497 Ergebnisse gefunden
Angezeigt werden die Ergebnisse: 71 bis 80
Seit 2005 hat sich bei der Versteuerung von Alterseinkünften und Versorgungseinkünften einiges geändert. In einer Übergangszeit bis 2040 werden die Steuerbegünstigungen der Rente Schritt für Schritt auf null reduziert. Das gilt somit auch für den entsprechenden Steuerfreibetrag, durch den Versorgungsbezüge bisher zum großen Teil steuerfrei beziehungsweise steuerbegünstigt blieben. Damit Sie sich in diesem Begriffsdschungel besser zurechtfinden, ist es hilfreich, sich die Details anzuschauen.
Der Start in einen neuen Job ist immer spannend, bringt aber für den einen oder anderen vielleicht auch etwas Unbehagen mit. Es ist ein wenig wie beim ersten Tag als Kind in der Schule, man ist vielleicht nervös und etwas angespannt, da man die Kollegen und das Umfeld noch nicht kennt und erst einmal einschätzen muss. Eine gute Möglichkeit, das Eis zu brechen, ist es, seinen Einstand ins Unternehmen zu feiern.
Im Normalfall wird jeden Monat der vereinbarte Arbeitslohn auf das Konto überwiesen. So sollte es zumindest sein. Doch nicht bei jedem Arbeitgeber ist darauf Verlass. Was ist also zu tun, wenn der Arbeitslohn ausbleibt oder zu spät gezahlt wird? Wir sagen Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben und wohin Sie sich wenden können.
Der Name AIDA lässt die meisten Menschen an Kreuzfahrtschiffe oder die Oper von Giuseppe Verdi denken. AIDA ist aber auch ein Begriff aus der Werbepsychologie. Es steht für ein Werbewirkungsmodell, das den Weg des Kunden bis zur Kaufentscheidung beschreibt. Lesen Sie bei uns, wie das AIDA-Modell angewendet wird.
Bevor es ans Inhaltliche geht, sind zunächst einmal einige Begriffe zu klären. Der früher oft von Angestellten oder Arbeitern gehörte Satz „Ich muss noch meinen Lohnsteuerjahresausgleich machen“ ist heute aus verschiedenen Gründen nicht mehr korrekt.
Sie haben sich ein gutes Netzwerk aufgebaut? Herzlichen Glückwunsch. Regelmäßig neue Kontakte zu finden und Ihrem Netzwerk hinzuzufügen sollte aber nicht das Ende der Fahnenstange sein. Kümmern Sie sich auch über die Kontaktaufnahme hinaus regelmäßig um die Beziehung. Wir haben ein paar Tipps dazu für Sie zusammengestellt.
Nachdem Sie eine passende Stellenanzeige gefunden und Ihre Bewerbung an das Unternehmen verschickt haben, heißt es zunächst einmal warten. Wenn Sie eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten haben, beginnt die Vorbereitung auf das Gespräch. Doch wie bereiten Sie ein Vorstellungsgespräch vor? Hier finden Sie die Antwort.
Sie haben eine Stellenanzeige gefunden, die Sie anspricht und Ihren Kenntnissen und Vorstellungen entspricht? Wenn Sie auch schon Vorbereitungen für Ihre Bewerbung getroffen haben, dann kann es losgehen. Im dritten Teil unserer Serie Jobsuche und Bewerben erfahren Sie, wie Sie eine aussagekräftige Bewerbung schreiben.
Sie haben bei der Jobsuche eine Stelle gefunden, auf die Sie sich gern bewerben würden. Prima! Bevor Sie allerdings die Bewerbung schreiben, sollten Sie noch ein paar Dinge erledigen und sich darauf gut vorbereiten. Schließlich muss Ihre Bewerbung überzeugen. Was noch vor dem Schreiben der Bewerbungsunterlagen passieren sollte, haben wir zusammengefasst.
Tipps
Tipps zur Bewältigung des beruflichen und privaten Alltags
605 Ergebnisse gefunden
Angezeigt werden die Ergebnisse: 141 bis 160
Wenn Christian Wielgus über seinen Beruf spricht, merkt man ihm die Begeisterung für seine Tätigkeit als Vermögensverwalter an. In der neuen Reihe "Erfolg im Beruf" in der Rubrik Tipps geht er noch einen Schritt weiter. Mit Wirtschaftsforum teilt er seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus über 18 Jahren Berufsleben.
In der Regel fängt es ganz harmlos an: verstohlene Blicke, ein nettes Gespräch in der Frühstückspause oder ein Tänzchen während der Betriebsfeier. Doch schnell kann daraus etwas „Ernsthaftes“ werden und schon stecken zwei Mitarbeiter derselben Firma in einer handfesten Liebesbeziehung. Dass dies mehr als Einzelfälle sind, belegt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Danach hatte jeder dritte Beschäftigte bereits eine sexuelle Beziehung am Arbeitsplatz, aus denen sich in knapp einem Drittel aller Fälle sogar eine mehrjährige Beziehung entwickelte. Ein prominentes Beispiel unterstreicht das Ergebnis dieser Umfrage. So lernte der frühere US-Präsident Barack Obama seine Frau als Praktikant in einer Anwaltskanzlei kennen.
Einige Tage freinehmen, um endlich den lang ersehnten Töpferkurs zu machen – und dafür auch noch bezahlten Urlaub zu bekommen? Theoretisch ist das möglich, und zwar mit Bildungsurlaub. Allerdings ist für die gelungene Antragsstellung einiges zu beachten. Was genau, das haben wir in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.
Er dient der eigenen Fortbildung und muss vom Arbeitgeber genehmigt werden, wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen. Das Recht auf Bildungsurlaub zählt zu den modernen Errungenschaften von Arbeitnehmern. Geregelt wird der Bildungsurlaub jedoch nicht durch ein Bundesgesetz. Bildung ist Kultur und die Kultur ist Sache der Bundesländer. Deswegen haben mit Ausnahme von Bayern und Sachsen alle deutschen Bundesländer eigene Bildungsurlaubsgesetze erlassen.
Wer den ihm gesetzlich zustehenden Bildungsurlaub in Anspruch nimmt, bekommt dafür von seinem Arbeitgeber bezahlten Urlaub. Die Kosten für die Weiterbildung wie Anreise, Seminargebühren, et cetera, hat der Arbeitnehmer jedoch selbst zu tragen. Hier ist im Einzelfall zu prüfen, ob der Teilnehmer an einer Bildungsmaßnahme einen Teil seiner Kosten vom Finanzamt erstattet bekommt. Obwohl die rechtlichen Voraussetzungen zur Gewährung von bezahltem Bildungsurlaub in eigenen Gesetzen der jeweiligen Bundesländer festgelegt sind, greift auf jeden Fall das bundeseinheitliche Steuerrecht.
Bildung ist Landessache und so gibt es für den Bildungsurlaub keine bundesweit einheitliche Regelung. Es sind vielmehr die Gesetze des einzelnen Bundeslandes maßgebend. Wenn Sie genau wissen möchten, welche Regelungen in Bezug auf den Bildungsurlaub gelten, müssen Sie nachschauen, was das Bundesland, in dem Ihr Arbeitsplatz liegt, gesetzlich festgelegt hat.
Heute kann sich ein Arbeitnehmer nicht mehr auf das einmal Gelernte verlassen. Zu komplex ist die Arbeitswelt und erworbenes Wissen veraltet und muss durch neue Erkenntnisse ersetzt werden. Da kommt ein Bildungsurlaub gerade recht, soll er doch den Horizont erweitern und neue Impulse für den Berufsalltag schaffen. Aber woher wissen Sie, ob Sie überhaupt Bildungsurlaub beantragen können? Und welche Angebote können Sie nutzen?
Ein neuer Job, neue Möglichkeiten für die eigenen Entfaltung und Weiterentwicklung, das Wahrnehmen neuer Möglichkeiten. Das ist Ihr Motivator, um auf Jobsuche zu gehen? Dann zeigen Sie es auch in Ihrer Bewerbung. Doch wie wählen Sie die richtigen Formulierungen, ohne verzweifelt oder zu aktionistisch zu wirken? Wir haben einige Formulierungshilfen für Sie zusammengetragen.
Bei einer Bewerbung sind Nachweise über den bisherigen beruflichen Weg unabkömmlich und bieten die Möglichkeit, sich von seinen Mitbewerbern abzuheben. Was aber tun, wenn vom aktuellen Arbeitgeber kein Arbeitszeugnis vorliegt? Das kann verschiedene Gründe haben, ist jedoch kein Grund zur Panik.
Wenn Christian Wielgus über seinen Beruf spricht, merkt man ihm die Begeisterung für seine Tätigkeit als Vermögensverwalter an. In der neuen Reihe "Erfolg im Beruf" in der Rubrik Tipps geht er noch einen Schritt weiter. Mit Wirtschaftsforum teilt er seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus über 18 Jahren Berufsleben.
„Wer nicht fragt, bleibt dumm“ – und wer nicht fragt, kommt nicht weiter. So könnte der Grundsatz für Mitarbeitergespräche lauten. Ein essenzielles Mittel dabei ist die richtige Vorbereitung, die auch beinhaltet, mögliche Fragen zu sammeln. Denn: Nicht nur Sie müssen im Gespräch Rede und Antwort stehen, der Chef ist ebenfalls dran. Wir klären Sie über die optimale Vorbereitung und die passenden Fragen auf.
Viele Romanzen haben ihren Ursprung am Arbeitsplatz. Und das ist eigentlich auch nicht verwunderlich. Die Bindungen zwischen Kolleginnen und Kollegen sind oft besonders eng. Und das liegt nicht nur an der räumlichen Nähe. Häufig wird im Team gemeinsam an einer Lösung gearbeitet, in den Pausen ist auch viel Zeit für Privates. Kein Wunder, dass es da manchmal knistert und funkt. Laut einer aktuellen Umfrage hatte jeder dritte Arbeitnehmer schon einmal eine sexuelle Beziehung am Arbeitsplatz. Lediglich in 15% der Fälle blieb es eine einmalige Sache, bei knapp 30% entwickelte sich daraus sogar eine Beziehung von mindestens fünf Jahren. Doch wie werden beginnende und bestehende Romanzen arbeitsrechtlich beurteilt? Darf der Chef Liebe am Arbeitsplatz verbieten?
Sich neben dem Hauptjob etwas dazuverdienen? Das klingt für viele Arbeitnehmer nach einer guten Möglichkeit, zum Beispiel die Urlaubskasse etwas aufzubessern. Doch zu welchem Zeitpunkt muss der Arbeitgeber über das Vorhaben informiert werden? Muss er das überhaupt? Und wie sollte eine solche Information aussehen? Wir haben die wichtigsten Punkte hierzu für Sie zusammengefasst.
Wenn Christian Wielgus über seinen Beruf spricht, merkt man ihm die Begeisterung für seine Tätigkeit als Vermögensverwalter an. In der neuen Reihe "Erfolg im Beruf" in der Rubrik Tipps geht er noch einen Schritt weiter. Mit Wirtschaftsforum teilt er seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus über 18 Jahren Berufsleben.
Schluss mit der Aufmerksamkeitskrise!
Unkonzentriertes Arbeiten, unnötige Meetings, die Suche nach Dateien, das ewige Hin und Her zwischen verschiedenen Tools und Apps – all das und vieles mehr lenkt uns täglich davon ab, im Job das zu tun, was wir eigentlich wollen und sollten. Gestehen wir uns ein: Wir sind in einer Aufmerksamkeitskrise, die nicht nur unsere Produktivität schmälert, sondern schlimmer noch, unserer mentalen & physischen Gesundheit schadet. Diesem Missstand müssen wir entschieden begegnen.
Bildung gibt es nicht zum Nulltarif. Das ist Ihnen sicherlich klar, aber wussten Sie, dass es sich auf jeden Fall lohnt, in die eigene Weiterbildung zu investieren – und das bei voller Lohnfortzahlung? Sie meinen, das wäre nicht möglich? Doch ist es, denn Bildungsurlaub ist im Prinzip bezahlter Urlaub.
Ein neuer Job, neue Möglichkeiten für die eigenen Entfaltung und Weiterentwicklung, das Wahrnehmen neuer Möglichkeiten. Das ist Ihr Motivator, um auf Jobsuche zu gehen? Dann zeigen Sie es auch in Ihrer Bewerbung. Doch wie wählen Sie die richtigen Formulierungen, ohne verzweifelt oder zu aktionistisch zu wirken? Wir haben einige Formulierungshilfen für Sie zusammengetragen.
Der erste Eindruck zählt. Das ist keine leere Phrase, sondern eine echte Arbeitsweisheit. Nicht nur können Sie am Händedruck des Gegenübers erkennen, wie er oder sie gestrickt ist; Sie können auch mit dem eigenen, richtigen Händedruck ordentlich Eindruck schinden. Wie der Händedruck zu lesen ist und welche weiteren Infos es rund um das berufliche Händeschütteln gibt, haben wir hier für Sie zusammengefasst.
Viele Gründe können dafür sprechen, sich beruflich umzuorientieren – und vielleicht sogar ins Ausland zu gehen. Wer mit diesem Gedanken spielt, sollte sich vorab informieren, wie er am besten vorgeht. Wir haben für Sie zusammengefasst, wie Sie die Stellensuche im Ausland sinnvollerweise angehen.
Aller Anfang ist schwer – muss er aber nicht sein. Wenn Sie einen neuen Mitarbeiter einstellen und sein erster Arbeitstag kurz bevorsteht, sollten Sie sich als Personalchef, Abteilungsleiter oder andere Führungskraft überlegen, wie Sie ihn begrüßen und den anderen Kollegen vorstellen – Persönlich oder in einem Begrüßungsschreiben. Auf jeden Fall ist so ein guter Anfang gemacht.