Unsere Ergebnisse können sich messen lassen

Interview mit Sebastian Schaubach, Geschäftsführer der DataPhysics Instruments GmbH

Zum Produktprogramm des Messgeräteherstellers Data-Physics Instruments gehören optische Kontaktwinkelmessgeräte, Kraft-Tensiometer sowie Spinning-Drop-Tensiometer, welche die Bestimmung von Grenz- und Oberflächeneigenschaften für Feststoffe und Flüssigkeiten erlauben.

Stabilitätsanalysesysteme zur Charakterisierung von Dispersionen, wie etwa Lebensmittel oder Tinte, Feuchtegeneratoren zur Einstellung der Luftfeuchte in Messkammern und Zeta-Potenzial-Analysesysteme für die Bestimmung der Oberflächenladung runden das Produktportfolio des Unternehmens ab.

Geräte und Expertise

„Wir sind seit 25 Jahren im Markt und bieten unseren Kunden viel mehr als nur den Verkauf von Geräten“, so Geschäftsführer Dr. Sebastian Schaubach. „Wir verfügen über eine fundierte Expertise in der Oberflächenchemie und -physik und betreiben zudem ein eigenes Applikationszentrum für Auftragsmessungen. Hier schulen wir unsere Kunden und Partner und unterstützen diese bei Problemstellungen und Herausforderungen. Das heißt, unsere Kunden kaufen nicht einfach ein Gerät, sondern auch das Fachwissen unserer Experten ein, das sie bei Messaufgaben umfassend begleitet. Darüber hinaus sind wir flexibel und agil und neuen Anforderungen gegenüber immer aufgeschlossen.“

Neue Produkte und Methodiken

Die Ziele für die kommenden Jahre von DataPhysics Instruments sind hochgesteckt. „Wir wollen das volle Potenzial unserer Geräte ausschöpfen und möchten für unsere Expertise weiter bekannt werden“, so Sebastian Schaubach. „Das heißt, wir werden uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern weiterhin neue Produkte, wie jüngst den Zeta-Potenzial-Analysator für die Bestimmung der Oberflächenladung, entwickeln und unsere bereits bestehenden Produkte stets auf dem aktuellen Stand halten. Anfang diesen Jahres haben wir die vollständig neu entwickelte Software dpiMAX für unsere Kontaktwinkelmessgeräte der OCA-Serie in den Markt eingeführt. Des Weiteren arbeiten wir immer mit einem wissenschaftlichen Hintergrund, und helfen, neue Messmethoden zu entwickeln. Ein Beispiel hierfür ist das Konzept der imaginären Kontaktwinkel. Damit lässt sich die Benetzbarkeit auf superhydrophilen Oberflächen, etwa auf Zahnimplantaten, bestimmen. Dies sind nur einige Beispiele für Projekte, die wir in der letzten Zeit umgesetzt haben.“

Tags
Nach themenverwandten Beiträgen filtern
Mit Fleiß und Einsatz zum Franchise-Erfolg!

Interview mit Thomas Wilde, Geschäftsführer der Call a Pizza Franchise GmbH

Mit Fleiß und Einsatz zum Franchise-Erfolg!

Call a Pizza hat als Pizzalieferdienst Pionierarbeit im deutschen Takeaway-Markt geleistet. Heute setzt das Unternehmen auf ein starkes Franchisesystem, wobei den einzelnen Franchisenehmern viele Freiheiten bleiben – auch wenn Geschäftsführer…

Architektur, Technik und Sonnenschutz im Einklang

Interview mit Kurt Faltenbacher, Geschäftsführer der Faltenbacher Jalousienbau GmbH & Co. KG

Architektur, Technik und Sonnenschutz im Einklang

Steigende Temperaturen und hohe Anforderungen an die Energieeffizienz machen Sonnenschutz heute wichtiger denn je. Die Faltenbacher Jalousienbau GmbH & Co. KG steht für individuelle Sonnenschutzlösungen – von Raffstores und Markisen…

Das Banking der Zukunft gestalten

Interview mit Almir Marghella, Geschäftsführer DIGITERRA, powered by Crealogix

Das Banking der Zukunft gestalten

Die Bankenwelt steht unter enormem Veränderungsdruck. Neue digitale Anbieter, steigende regulatorische Anforderungen und der rasante Fortschritt im Bereich künstliche Intelligenz verändern die Erwartungen der Kunden grundlegend. Die Schweizer CREALOGIX AG…

Smart verkaufen im internationalen Onlinehandel

Interview mit Anton Hermann, CMO & Gründer der SPACEGOATS GmbH

Smart verkaufen im internationalen Onlinehandel

Mit Bambuszahnbürsten begann für Anton Hermann eine unternehmerische Reise, die zur Gründung der SPACEGOATS GmbH in Filderstadt führte. Was als Produkttest auf Amazon begann, entwickelte sich schnell zu der Erkenntnis:…

Näher am Leben

Interview mit Markus Frenzer, Geschäftsführer der Nanz medico GmbH & Co. KG

Näher am Leben

Wenn der Rücken operiert ist und die Reha ansteht, denken viele an ferne Kurorte und Kurparkspaziergänge. Doch die Zukunft der Rehabilitation sieht anders aus: wohnortnah, intensiv und mit direkter Rückkopplung…

Vision trifft Automation

Interview mit Roland Jenning, Geschäftsführer der inos Automationssoftware GmbH

Vision trifft Automation

In der industriellen Automatisierung steigen die Anforderungen an Effizienz, Präzision und Qualität kontinuierlich. Produkte müssen nicht nur schnell, sondern auch fehlerfrei und reproduzierbar gefertigt werden. Vor diesem Hintergrund gewinnen innovative…

Wo Gewicht nicht stillsteht, entscheidet Präzision

Interview mit Filipe Lourenço, CEO und Michael Kuster, Marketing Director der DIGI SENS Switzerland AG

Wo Gewicht nicht stillsteht, entscheidet Präzision

Präzise Messdaten sind entscheidend für effiziente Prozesse – besonders dort, wo Gewicht während laufender Abläufe erfasst werden muss. Die DIGI SENS Switzerland AG hat sich auf diese Anforderungen spezialisiert. CEO…

Ein Quanten­sprung voraus

Interview mit Marco D’Aquino, Mitglied der Geschäftsleitung der Distek Strumenti & Misure s.r.l.

Ein Quanten­sprung voraus

Während Europa nach mehr technologischer Souveränität strebt und Quantentechnologien strategisch an Bedeutung gewinnen, zeigt ein mittelständisches Unternehmen aus dem süditalienischen Neapel, wie sich Innovationskraft, technisches Know-how und familiäre Unternehmenskultur erfolgreich…

Sehen, was sonst verborgen bleibt

Interview mit Dr. René Heine Geschäftsführer der Cubert GmbH

Sehen, was sonst verborgen bleibt

Chlorophyllgehalt in Pflanzen messen, Hämoglobinfluss verfolgen oder Kontaminationen erkennen – die Ulmer Firma Cubert macht mit hyperspektraler Bildgebung das Unsichtbare sichtbar. Ihre Spezialkameras führen komplette chemische Analysen in Echtzeit durch,…

TOP