IT- und Telekommunikationsservices mit klarer Struktur und Verlässlichkeit

Interview mit Philipp Mankner, Geschäftsführer der MANKNER & BASS GmbH

Philipp Mankner und Max Bass haben einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und waren viele Jahre in der Telekommunikationsbranche tätig. Nach dem gemeinsamen Aufbau eines stark wachsenden Unternehmens entschieden sie sich bewusst für einen eigenen Weg mit anderen Prioritäten. Seit der Gründung im Jahr 2022 – mitten in der Coronazeit – entwickelt sich die MANKNER & BASS GmbH stabil. Heute zählt das Unternehmen über 20 Mitarbeitende und erzielt rund 8,0 Millionen EUR Umsatz. Der Standort am Phoenix-See in Dortmund wurde bewusst gewählt, um kurze Wege und gemeinsames Arbeiten zu ermöglichen. Zur Geschäftsführung gehört zudem Matthias Junkherr mit Verantwortung für den Vertrieb; Philipp Mankner steuert unter anderem HR, Organisation und Fuhrpark, Max Bass die kaufmännischen Themen.

Drei Säulen, klare Rollen und langfristige Stabilität

Das Geschäftsmodell der MANK¬NER & BASS GmbH basiert auf drei Säulen: der Vermittlung von Carrier-Produkten in enger Zusammenarbeit mit Anbietern wie Telekom, Vodafone oder Telefónica, die aktiv in die Kundengewinnung eingebunden werden, IT-Consulting rund um Mobile- und Unified-Endpoint-Management sowie der strategisch zentrale Device-Service. In Dortmund werden Endgeräte konfiguriert, eingebunden, ausgeliefert, zurückgenommen, zertifiziert, vollständig gelöscht und über ihren gesamten Lebenszyklus betreut. Dieser Bereich wird zunehmend eigenfinanziert und stabilisiert das Geschäft – bislang ohne Kundenverluste. Die Kunden stammen branchenunabhängig aus dem gehobenen Mittelstand mit 100 bis 5.000 Mitarbeitenden. Neukundengewinnung erfolgt nahezu ausschließlich über Empfehlungen; Kaltakquise oder Google Ads spielen keine Rolle. MANKNER & BASS versteht sich bewusst nicht als PE-getriebenes Wachstumsmodell, sondern als serviceorientierte Manufaktur mit persönlicher Verantwortung. „Mission und Werte werden bei uns aktiv gelebt, zugleich sorgen gezielte Rücklagen dafür, dass wir auch in längeren umsatzschwachen Phasen handlungsfähig bleiben“, sagt Philipp Mankner. Der Fachkräftemarkt zeigt sich angespannt: Während viele Mitarbeitende über persönliche Netzwerke gewonnen werden, blieb die Besetzung einer spezialisierten IT-Position über einen Headhunter die Ausnahme. Künftig setzt das Unternehmen auf den gezielten Ausbau bestehender Services, etwa durch strukturierte Onboarding- und Welcome-Pakete. „Mich treibt der Wunsch an, Verantwortung zu übernehmen und Dinge zu bewegen. Für nachhaltiges Wachstum braucht der Mittelstand verlässliche politische und steuerliche Rahmenbedingungen“, fasst Philipp Mankner zusammen.

MANKNER & BASS GmbH
Schüruferstraße 46
44269 Dortmund
Deutschland
+49 231 39578950
info@mankner-bass.de
​​​​​​​www.mankner-bass.de

Tags
Nach themenverwandten Beiträgen filtern

Aktuellste news

Vom 3D-Scan zum intelligenten Digitalen Zwilling durch Semantic AI

Vom 3D-Scan zum intelligenten Digitalen Zwilling durch Semantic AI

Fotorealistische 3D-Scans entwickeln sich durch die automatische Erkennung, Klassifizierung und räumliche Interpretation von Objekten – in der Fachsprache als Semantic AI bezeichnet – von reinen visuellen Rekonstruktionen zu intelligenten digitalen…

KI im Ruhrgebiet: Wie Bochumer Unternehmen von Automatisierung profitieren

KI im Ruhrgebiet: Wie Bochumer Unternehmen von Automatisierung profitieren

Das Ruhrgebiet erfindet sich neu. Nach Jahrzehnten des strukturellen Wandels von Kohle und Stahl hin zu Dienstleistung und Technologie positioniert sich die Region zunehmend als Standort für digitale Innovationen. Besonders…

Wie Künstliche Intelligenz Digitale Zwillinge deutlich günstiger macht

Wie Künstliche Intelligenz Digitale Zwillinge deutlich günstiger macht

Digitale Zwillinge waren bislang oft mit hohem Aufwand für 3D-Scans, Nachbearbeitung und Modellierung verbunden. Moderne KI kann unvollständige Scandaten ergänzen, Geometrien rekonstruieren und digitale Modelle schneller nutzbar machen. Dadurch sinken…

Aktuellste Interviews

Vision trifft Automation

Interview mit Roland Jenning, Geschäftsführer der inos Automationssoftware GmbH

Vision trifft Automation

In der industriellen Automatisierung steigen die Anforderungen an Effizienz, Präzision und Qualität kontinuierlich. Produkte müssen nicht nur schnell, sondern auch fehlerfrei und reproduzierbar gefertigt werden. Vor diesem Hintergrund gewinnen innovative…

Das Banking der Zukunft gestalten

Interview mit Almir Marghella, Geschäftsführer DIGITERRA, powered by Crealogix

Das Banking der Zukunft gestalten

Die Bankenwelt steht unter enormem Veränderungsdruck. Neue digitale Anbieter, steigende regulatorische Anforderungen und der rasante Fortschritt im Bereich künstliche Intelligenz verändern die Erwartungen der Kunden grundlegend. Die Schweizer CREALOGIX AG…

Mit Fleiß und Einsatz zum Franchise-Erfolg!

Interview mit Thomas Wilde, Geschäftsführer der Call a Pizza Franchise GmbH

Mit Fleiß und Einsatz zum Franchise-Erfolg!

Call a Pizza hat als Pizzalieferdienst Pionierarbeit im deutschen Takeaway-Markt geleistet. Heute setzt das Unternehmen auf ein starkes Franchisesystem, wobei den einzelnen Franchisenehmern viele Freiheiten bleiben – auch wenn Geschäftsführer…

TOP