Wir alle haben Dinge zu Hause, die wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr benutzt haben und auch wohl nicht in naher Zukunft benutzen werden. Identifizieren Sie diese Staubfänger und Platzwegnehmer. Stellen Sie sich dabei die Frage: Brauche ich diesen Gegenstand wirklich? Benutze ich ihn häufig und bringt er mich im Leben weiter? Wenn Sie die Fragen mit Nein beantworten, dann weg damit! Hier finden Sie Anreize, welche Dinge Sie aus Ihrem Leben aussortieren sollten.
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Zunächst einmal ist es wichtig, dass Sie die eigene Unordnung erkennen. Wenn Sie ewig lange brauchen, um überhaupt es im Chaos wiederzufinden, sollten Sie dringend handeln. Überlegen Sie sich, welche Auswirkungen Unordnung auf Ihr Leben hat. Unterschiedliche Bereiche des Lebens können dadurch negativ beeinträchtig werden. Führen Sie sich das vor Augen und schon verspüren Sie den ersten Motivationskick, dass es Zeit ist, auszumisten.
Sobald Sie die Unordnung identifiziert haben, ist es an der Zeit, sich Ziele zu setzen. Sagen Sie sich also nicht nur: “Ich möchte aufräumen.” Legen Sie fest, wann Sie welchen Ort aufräumen möchten. Legen Sie zum Beispiel fest: “Am Samstagvormittag räume ich meinen Kleiderschrank auf” und vermerken Sie sich dieses Vorhaben im Kalender und Handy mit einer Erinnerung. Je konkreter das Ziel formuliert ist, desto schneller und einfacher erreichen Sie es.
Zerteilen Sie die große Aufgabe “Ordnung schaffen” in kleine Teilaufgaben. Beginnen Sie mit den Ecken und Orten in der Wohnung oder im Haus, die Sie am meisten stören. Sobald Sie ein Teilziel erreicht haben, werden Sie sich deutlich besser fühlen. Wichtig ist: Dranbleiben und nicht aufgeben, um das große Oberziel zu erreichen.
Qualitätsarmaturen für die Gastronomie
17.11.2019
Echtermann ist europaweit führender Hersteller von Spezialarmaturen für Großküche und Gastronomie. „Wir sind der einzige Komplettanbieter im gehobenen Segment für die gesamte Produktpalette an Gastronomiearmaturen und liefern an alle namhaften Hersteller von Großküchentechnik auf der ganzen Welt“, so Geschäftsführer Matthias Cleffmann. Seit mehr als 130 Jahren fertigt das Unternehmen an seinem Stammsitz Iserlohn in Nordrhein-Westfalen langlebige Qualitätsprodukte.
„Es gibt nichts Besseres als Unternehmer zu sein“
„Unternehmer sind mit Aktien vergleichbar. Sie gehen ein hohes Risiko ein, erwirtschaften aber auch häufig hohe Renditen. Arbeitnehmer dagegen gehen auf sicher und bekommen meist eher wenig zurück. Fast als würden sie ihre Arbeitskraft sicherheitsorientiert auf dem Sparbuch anlegen.“ Sven L. Franzen ist erst 30 Jahre, aber als Unternehmer schon ein alter Hase. Als 16-jähriger Schüler hat er mit Online-Dienstleistungen sein erstes Unternehmen gegründet. Heute ist er Inhaber einer im Rhein-Main-Gebiet ansässigen Marketing-Agentur. Der Selfmademan ist Unternehmer aus Leidenschaft und sagt: „Leute, gründet! Es gibt nichts Besseres als Unternehmer zu sein.“
Sie sind erkrankt und melden sich nach einem Arztbesuch bei Ihrem Arbeitgeber arbeitsunfähig. Dieser will unbedingt wissen, woran Sie erkrankt ist. Zwar haben Sie ein gutes Verhältnis zum Chef und vielleicht ist die Frage auch durchaus legitim, aber geht er mit dieser Frage nicht etwas zu weit? Müssen Sie ihm tatsächlich sagen, welche Erkrankung vorliegt?
Der Botschafter für Biogas
12.11.2019
Dass auch Mittelständler mit den großen Konzernen mithalten können, das beweist die Paulmichl GmbH jeden Tag. Bereits als Experte für Gülletechnik im Bereich der Tierhaltung hat sich die Firma frühzeitig mit dem Thema Biogas beschäftigt und ist mit der Technologie gewachsen. Inzwischen ist das deutsche Unternehmen für Anlagenbauer aus der ganzen Welt tätig. Dabei achtet der familiengeführte Betrieb stets darauf, jedes Projekt den lokalen Gegebenheiten anzupassen und gemäß den Bedürfnissen der Kunden zu planen.
Ob als Freiberufler, Ein-Mann-Unternehmen oder Big Business Player: Angebote zu schreiben ist eine Disziplin, die Sie beherrschen müssen. Hier kommt es zum einen darauf an, die rechtlichen Vorgaben genau einzuhalten und zum anderen darauf, Ihre Leistungen übersichtlich und einheitlich einem potenziellen Kunden zu unterbreiten. Wir fassen für Sie die nötigen Schritte der Erstellung eines Angebots zusammen..
Wer mit seinem Arbeitsplatz unzufrieden ist und eine Kündigung erwägt, um sich nach einer besseren Anstellung umzusehen, sollte diesen Schritt gut überlegen und sorgfältig planen. Wer nämlich nach dem Abschied vom alten Unternehmen nicht sofort eine Anschlussbeschäftigung hat, der läuft Gefahr, vom Arbeitsamt zunächst einmal kein Arbeitslosengeld zu bekommen. Gleiches gilt für Beschäftigte, deren Kündigung durch eigenes fahrlässiges oder vorsätzliches Fehlverhalten verursacht wurde.
Wer aus einem festen Arbeitsverhältnis heraus kündigt oder als Arbeitsloser ein zumutbares Jobangebot ablehnt, der hat mit finanziellen Konsequenzen seitens der Agentur für Arbeit zu rechnen. Die sogenannte Sperrfrist soll bewirken, dass Arbeitnehmer ein bestehendes Arbeitsverhältnis nicht so ohne weiteres aufkündigen. Zu Unrecht gekündigte Arbeitnehmer hingegen sollen durch die Sperrfrist motiviert werden, der Kündigung zu widersprechen. Eine solche Sperrfrist kann bis zu zwölf Wochen dauern und verringert auch die Gesamtzeit der Anspruchsdauer auf Arbeitslosengeld I.
Meetings mit zu vielen Teilnehmern, zu viele sinnlose Emails – wer im Job ständig mit Zeitfressern konfrontiert wird und somit das Gefühl hat, die eigenen Aufgaben gar nicht mehr schaffen zu können, wird auch nicht sehr motiviert bei der Sache sein.
Ein schlechtes Betriebsklima ist für viele der Grund, sich nicht mehr reinhängen zu wollen. Eine gute Beziehung zu den Kollegen fördert hingegen viel eher, dass alle an einem Strang ziehen und gemeinsam für ein Ergebnis arbeiten. Ohne gute Beziehungen zu den Kollegen fühlt man sich schnell als Einzelkämpfer - nicht gerade motivierend.
Wenn Sie etwas gut machen, dann passiert eigentlich nichts. Kein Danke, keine freundlichen Worte, kein Benefit. Warum sollte man sich anstrengen, wenn das absolut gar nichts bringt? Gerade in Kombination mit einer schlechten Fehlerkultur ein absoluter Killer: Es wird nicht gelobt, aber jeder Fehler auf die Goldwaage gelegt.
Fehler passieren wirklich jedem einmal und sollten dazu da sein, etwas daraus zu lernen. Wenn allerdings jeder Fehler an die große Glocke gehängt wird, Schuldzuweisungen gemacht werden und es nur darum geht, möglichst lange darauf herumzureiten, dann wird nur noch das Nötigste gemacht.
Entscheidungen, die Sie betreffen, haben Sie nur durch Zufall erfahren? Sie haben nicht die Möglichkeit, sich einzubringen und gehört zu werden? Das frustriert. Genauso ist es, wenn wichtige Informationen von Kollegen nicht ankommen und Sie dadurch einen Fehler machen. Wenn Informationen fehlen, tut es die Motivation bald auch.