Besonders schlechte Chefs erkennt man häufig daran, dass ihnen jegliche soziale Kompetenz fehlt. Sie verhalten sich ihren Mitarbeitern gegenüber unfreundlich und wirken herablassend.
Tagwords
Liste aller Ergebnisse zu Ihrem Tag
21953 Ergebnisse gefunden
Angezeigt werden die Ergebnisse: 15881 bis 15900
Die EXE Solar GmbH mit Sitz im italienischen Bozen entwickelt und produziert leistungsstarke Photovoltaik-Module für den professionellen Einsatz im Industrie-, Gewerbe- und Wohnungsbau. Mit diesem Portfolio sind wir in einem Wachstumsmarkt erfolgreich.
Rund 2,5 Milliarden Tonnen Abfall wurden laut Eurostat in der Europäischen Union im Jahr 2016 produziert. Jeder EU-Bürger produziert im Durchschnitt 130 Kilogramm Müll im Jahr. Das ist viel zu viel, gerade, weil Plastikmüll viele Jahre, teilweise sogar Jahrzehnte braucht, um sich zu zersetzen. Auch wenn in Supermärkten viele Produkte in Plastik eingepackt sind, können Sie Müll vermeiden. Hier sind 12 Tipps, um weniger Müll zu produzieren.
„Ich mache das nicht mehr mit. Ich kündige!“ ist ein Satz, den Sie auch schon das ein oder andere Mal loswerden wollten? Sie sind sich allerdings im Unklaren darüber, was die genauen Konsequenzen dieser Aussage angeht? Wir klären Sie auf und fassen für Sie zusammen, was man unter einer mündlichen Kündigung versteht und wie Sie sich auf Ihren Beruf in der Realität auswirken kann.
Endlich mal wieder so richtig durchatmen und sich vom Stress im Job erholen? Eine Erholungsbeihilfe könnte hierbei ein entscheidender Faktor sein. Doch was das Ganze überhaupt ist und in welchen Fällen Sie Anspruch auf die Erholungsbeihilfe haben, ist nicht immer klar. Wir haben die wichtigsten Informationen zum Thema für Sie zusammengefasst.
Haben Sie Ihren Beruf gewählt, weil Sie sich dort viel Gehalt versprochen haben, obwohl Ihr Herz eigentlich nicht an dieser Tätigkeit hängt? Oder haben Sie bei einer Firma angeheuert, obwohl Sie schon im Bewerbungsgespräch das leise Gefühl hatten, dass es eigentlich nicht passt? Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, denn das gibt Ihnen wertvolle Hinweise, die Ihnen helfen, Ihre Zeit nicht mit wenig erfolgreichen Karrierestationen zu verschwenden.
Sie haben eine Ausbildung absolviert oder studiert und haben somit lang genug die Schulbank gedrückt. Das muss doch reichen, oder? Leider können Sie sich nicht darauf verlassen, dass Ihr Wissen, dass Sie bisher angehäuft haben, ausreicht für den Rest Ihrer Karriere. Beschäftigen Sie sich also mit dem Thema Weiterbildung: Welche Fähigkeiten könnten Ihnen nutzen, wo und wie können Sie sie lernen? Heutzutage lernt man nie aus!
Auf dem Weg zu Ihren eigenen Zielen müssen Sie lernen, Grenzen zu setzen. Wenn Sie immer “Ja” sagen, wenn Ihnen etwas von außen aufgetragen wird, werden Sie sich ausgenutzt und fremdbestimmt fühlen und somit auch nicht mehr Ihre eigenen Ziele verfolgen können. Nehmen Sie nur das auch an, was Sie selbst vertreten möchten und können und setzen Sie ansonsten auf das Wörtchen “Nein”.
Wussten Sie, dass in vielen Kosmetikprodukten Mikroplastik enthalten ist? Sie erkennen diesen Inhaltsstoff an den Begriffen „Polyethylen“ (PE), „Polypropylen“ (PP), „Polyamid“ (PA) oder „Polyethylenterephthalat“ (PET). Das Mikroplastik wandert über unser Wasser in einem Kreislauf wieder zurück auf unseren Teller, zum Beispiel, wenn wir Fisch verzehren. Die Auswirkungen auf unsere Gesundheit werden derzeit noch erforscht, aber gut kann Mikroplastik nicht sein. Greifen Sie auf Naturkosmetik zurück und vermeiden Sie Produkte mit den genannten Inhaltsstoffen.
Haben Sie schon einmal Joghurt im Glas gekauft? Wenn nicht, dann sollten Sie das mal ausprobieren. Achten Sie darauf, das Glas nach Aufbrauchen des Joghurts nicht einfach in den Glascontainer zu werfen, denn auf dem Glas ist Pfand. Eine umweltfreundliche Alternative, da es vom Hersteller wiederverwendet und befüllt werden kann. Milch zum Beispiel können Sie direkt beim Erzeuger, also dem Milchbauern in der Nähe, kaufen. Diese ist meist in Glasflaschen erhältlich, die Sie beim nächsten Einkauf wieder abgeben oder befüllen lassen können.
Haben Sie schon einmal ein Produkt mit Freunden oder Familie geteilt? Das ist der Grundgedanke von “Sharing” oder “Collaborative Consumption”. Es gibt inzwischen einige Sharing-Angebote, zum Beispiel das Stadtteilauto oder Nachbarschaftsauto. Auch Haushalts- und Gartengeräte lassen sich wunderbar verleihen. Wenn Sie ein Gerät leihen und nicht kaufen, sparen Sie automatisch Geld und verursachen keinen neuen Verpackungsmüll.
Sie können Ihren Biomüll gut verwenden, um einen hauseigenen Komposthaufen zu schaffen. Voraussetzung: Sie haben einen Garten mit Pflanzen, die zu versorgen sind. Sie können den Kompost als Dünger verwenden und verzichten ganz automatisch auf teuren Industriedünger, der in Plastik- oder Pappverpackungen verkauft wird.
In Deutschland haben wir ein nahezu vorbildliches Müllsystem, auch andere europäische Länder ziehen nach und recyclen ihren Müll. Trennen Sie Ihren Müll möglichst gründlich und nutzen Sie die richtigen Entsorgungsmöglichkeiten. Sperrige Artikel bringen Sie zum Recyclinghof. Alte Kleidung, die noch getragen werden kann und nicht kaputt ist, können Sie in den Altkleider-Container einwerfen.
Viele Produkte können Sie nachfüllen, dazu gehören zum Beispiel Seife, Waschpulver oder Gewürze. Durch den Kauf von Nachfüllpackungen produzieren Sie deutlich weniger Müll und leben nachhaltiger. Schauen Sie einmal bei sich zuhause um, welche Produkte sich gut nachfüllen lassen und denken dann beim nächsten Einkauf daran, zum Beispiel eine Nachfüllpackung Seife mitzunehmen.
Sonnige Aussichten
23.07.2019
Ursprünglich einer der Treiber des internationalen Photovoltaikmarktes, hat die deutsche Photovoltaikbranche heute eine harte Konsolidierungsphase hinter sich. Inzwischen zeigen sich wieder positive Tendenzen und für die geplante Energiewende wird die Photovoltaik eine wichtige Rolle spielen. Die Canadian Solar EMEA GmbH ist mit einer starken lokalen Präsenz und qualitativ hochwertigen Produkten in diesem dynamischen Umfeld einer der Marktführer.
Produzieren Sie weniger Müll, indem Sie wiederverwendbare Verpackungen einsetzen. Das Frühstücksbrot für die Arbeit sollten Sie künftig nicht mehr in Alufolie oder Butterbrotpapier einschlagen. Nehmen Sie dafür lieber eine Brotdose. Wem die zu unhandlich sind, kann auf faltbare Brotverpackungen zurückgreifen, die Sie in der Spülmaschine oder per Hand waschen können. Ganz vorbildlich sind natürlich Brotdosen, die nicht aus Plastik hergestellt wurden.
Schnell noch einen Kaffee auf die Hand, bevor es zur Arbeit geht? Rein in den Backshop oder Kaffeeshop und einen Coffee-to-go bestellen. Leider ist der Pappbecher ein absolutes Umweltproblem. Verwenden Sie statt des Einwegbechers besser einen wiederverwendbaren Becher, zum Beispiel einen Thermosbecher. Einige Kaffeeanbieter bieten bereits kleine Rabatte an, wenn Sie Ihren eigenen Becher mitbringen.
Viele (Mode)-Geschäfte nehmen seit 2016 für Plastiktüten eine Gebühr von fünf bis zehn Cent, das schreckt allerdings längst nicht alle Konsumenten ab. Alternativen aus Papier sind auch nicht umweltfreundlicher. Haben Sie deshalb immer einen Stoffbeutel dabei. Für Obst und Gemüse gibt es Netze zu kaufen, die Sie immer wieder verwenden können. So verzichten Sie im Supermarkt auf dünne Plastiktüten in der Obst- und Gemüseabteilung.